Donnerstag, 31. Dezember 2009

Versunkenes Träumen - Kurt Tucholsky

Versunkenes Träumen


Lieblich ruht der Busen, auf dem Tisch,
jener Jungfrau, welche rosig ist und frisch.

Ach, er ist so kugelig und gerundet,
daß er mir schon in Gedanken mundet.

Heil und Sieg dereinst dem feinen Knaben,
dem es freisteht, sich daran zu laben.

Jener wird erst stöhnen und sich recken;
aber nachher bleibt er sicher stecken.

Heirat, Kinder und ein häusliches Frangssäh –
nichts von Liebesnacht und jenem Kanapee …

Ich hingegen sitz bei ihren Brüsten,
und – gedanklich – dient sie meinen Lüsten.

Doch dann steh ich auf und schlenkre froh mein Bein,
schiebe ab,
bin frei –
und lasse Jungfer Jungfer sein! –
aus: Theobald Tiger, Fromme Gesänge, Felix Lehmann, Charlottenburg, 1919, S. 105

Samstag, 12. Dezember 2009

Walter Rheiner - Sohn der Welt


Sohn der Welt

Als ich trübe war
und auf matte und leblose Dinge blickte —
Schönheit kam zu mir,
Schönheit floß und umhüllte mich ganz und gar.

Tänzerisch kam oft das Leben und drückte
mich in die Knie vor mancher Tür;
eine Frau mit blondem und schlafendem Haar,
deren Mund mich in Buchten des Traumes schickte,
lächelnd trat sie wunderbar
und milde wandelnd herfür.

Nicht soll mich Wirklichkeit noch beirren —
(— seh ich nun klar? —)
Leben ist: leben in tausend Wundern.
immer ferneren, immer buntern!
Allem was ist, allem was war,
seltsamer Knoten, nicht zu entwirren,
bin ich, heute und immerdar!

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In den kommenden Tagen werden noch mehr Gedichte von Walter Rheiner veröffentlicht werden.

Samstag, 28. November 2009

Friedrich Schiller - Der Satyr und meine Muse.

Alexandre Cabanel - Satyr und Nymphe

Ein alter Satyr spukte
Um meine Muse, die
Umherzog und begukte
Durch eine Brille lüstern sie.

Bei Phöbus goldner Fakel,
Bei Lunas bleichem Licht,
Schlich um ihr Tabernakel
Der arme spizgeöhrte Wicht,

Und trillte manches Liedel
Zu ihrer Schöne Preiß,
Und strich auf seiner Fiedel
Wol manche fürchterliche Weis'.

Und seine Augen schwollen
Von Thränen Nüsse groß,
Und seine Seufzer schollen
Wie Lieder von Silenus Roß.

Die Muse saß und spielte
In ihrer Grotte drinn,
Sah grämlich aus, und schielte
Auf Herrn Adonis Boksfuß hin.

Dich garstigen Pedanten!
Wer dich auch küssen soll!
Spielst du nicht den Galanten
Wie Meister Midas den Apoll?

Sprich alter Hörnerträger!
Was ist scharmant an dir?
Schwarz bist du wie ein Neger,
Rauch bist du wie ein Zottenthier.

Mich liebt ein junger Sänger,
Fern im Teutonenland,
An ihn den Saitenschwinger
Knüpft mich ein ewig Liebesband.

Sie sprachs und husch! und wischet
Dem Räuber aus, er nach,
Von Amorn angefrischet,
Und haschte sie und plerrt und sprach:

Halt an! Halt an! du Spröde!
Halt an und höre mich!
Dein Dichtergen, ich wette!
Bedankt sich noch gar säuberlich.

Schau dieses hübsche Dingel,
Zu melden ohne Ruhm
Auf manchem breiten Bengel,
Flog weidlich frisch das Dingel ’rum.

Das pfeffert sein Geschwäze,
Und würzet seine Lehr,
Und macht dir derbe Säze
Auf Kapp und Stekengäulen her.

Das beste Lied gewinnet
Durch dieser Geisel Wut,
Was von der Geisel rinnet,
Ist doch nichts mehr als – Narrenblut.

Die Geisel soll er haben,
Gibst du mir einen Schmaz,
Und du kannst weiter traben,
Mamsell, zu deinem teutschen Schaz.

Die Muse, schlau besonnen,
Ging den Vertrag bald ein –
Der Satyr ist entronnen,
Die Geisel ist nun mein!

Und soll auch hier nicht feyren,
Das glaubt mir kek!
Die Küsse seiner Theuren
Schenkt man doch in den Tag nicht weg.

Sie werden Flammen sprühen,
Doch Narren zünden nie!
Vor Würden soll die fromme Muse knieen,
Doch Würdenschänder geiselt sie.

P.

aus:  Neudrucke literarhistorischer Seltenheiten, Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Fedor v. Zobeltitz, Berlin, Ernst Frensdorf, Anthologie auf das Jahr 1782, Gedruckt in der Buchdruckerei zu Tobolsko, , S. 263ff.

Dienstag, 17. November 2009

Das unentschlossene Mädchen


Im stillen denk ich oft bey mir,
Ein Mann ist seines Weibes Zier,
Er ist des Weibes größte Freude,
Und zum Vergnügen leben beyde;
Doch fällt mir auch daneben ein,
Oft ist der Mann des Weibes Pein,
Oft setzt er sie mit Fleiß in Flammen;
Zum Unglück leben sie beysammen.
Sir Riechholz putzt sich nur aus Pflicht,
Er hat ein allerliebst Gesicht,
Zwey goldne Uhren in der Taschen,
Und immer volle Rosenflaschen;
Doch denk ich etwas weiter nach,
Was er vor einer Stunde sprach,
So ist ein schön geputzter Kopf,
Nichts, als ein leerer Narrentopf.
Sir Reichmann hat, was stets gefällt,
Ein Rittergut, viel baares Geld;
Er kann von seinen Zinsen leben,
Und Geld auf Hypotheken geben;
Doch ist Sir Reichmann jung und schön,
Den Werth des Reichthums zu erhöhn?
Besitzt er auch der Seele Reize?
Nein, die bestehn nicht mit dem Geize.
Sir Heilburg ist ein frommer Pursch,
Er spielt den heiligen Hanswurst,
Er fastet oft, und bethet immer,
Und ein Capellchen ist sein Zimmer,
Doch gibts noch manche Männerpflicht,
Die findet er im Cubach nicht.
Wie? wenn er diese zu vollbringen
Sich weigert? Kann ihn jemand zwingen?
Sir Spielmann kennt die große Welt;
Er stellt sich, wie der Hof sich stellt,
Und borget Mienen und Geberden
Von euch, ihr Großen dieser Erden;
Doch sind ihm auch bey alle dem
Der Großen Fehler angenehm;
Er spielet, und verliert im Spielen,
Sein Weib muß den Verlust dann fühlen.
Wer kennt Sir Buchbergs Weisheit nicht,
Der feurig schreibt, viel Sprachen spricht,
Die Musen kennt, den Flügel spielet,
Voltärens Werke liest, und fühlet?
Allein das Weib, das nichts versteht,
Als daß sie mit zu Bette geht,
Muß Schlafen, Trinken, und das Essen
Bey dem gelehrten Mann vergessen.
O lebte doch ein solcher Knab,
Der standhaft liebt bis in das Grab,
Schön, reich ist, klug und fein im Scherzen,
Voll Zärtlichkeit beym größten Herzen!
Zwar, daß es solche Knaben giebt,
Glaubt jede, wenn sie sich verliebt,
Und doch hat man in allen Jahren
Das Gegentheil fast stets erfahren.

Aus dem Damen-Journal von einer Damen-Gesellschaft - Der Schönsten in Deutschland gewidmet, Erster Jahrgang 1784
Abbildung: Leonardo Da Vinci, Der vitruvianische Mensch

Dienstag, 10. November 2009

Montag, 9. November 2009

Maria Mnioch - Gedichte


An die K. R. R*b*s zu D.
(In einem freundschaftlichen Andenkens-Briefe zum neuen Jahr 1797.)

Nimmer vergeß ich das Bild der weiblichen Anmuth und Würde,
Das in Dir ich erblickt, das vor der Seele mir schwebt.
Häusliche Grazie, sie des Lebens süße Gefährtin, –
O ihr köstlich Geschenk giebt sie so Wenigen nur! –,
Mit dem sanften Herzen die frohe Laune, den heitern
Geist des trauten Gesprächs, welches belehrt und erfreut;
Jene natürliche Kunst, die zu dem Größten mit Würde
Jetzt sich erhebt, und jetzt auch das Kleinste verschönt. –
Freundlicher Lebenssinn mit Lebensweisheit gepaaret,
O erreich’ ich dich nie, bleibst du doch ewig mein Ziel!


Nachschrift.
Statt eines Wunsches für Sie, verehrungswürdige Freundin, überreiche ich Ihnen hier einen Wunsch für mich selbst, oder besser, den Vorsatz meines Lebens. Sie entdecken vielleicht darin, wie sehr mein Herz Sie verehrt und leibt. Bleiben Sie uns noch lange, als das schöne Muster jüngerer Frauen. Wir bedürfen eines solchen Musters, und verdienen es auch, wenn wir Willen und Lust haben, zu lernen! – Einen Handkuß von den beiden kleinen Pathen, und Segen von uns Allen über Ihr Haus! –

Abbildung: Eva Gonzalès - Les Pivoines et le hanneton


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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Francisca Stoecklin

Venus


O Tag der Gnade,
Sieg des frühlinghaften Glänzens!
Da sich das Meer
in dich hineingeliebt,
die schlankste Welle
deine Anmutslinie zog.
Und dann ihr kluges Spiel
auf ewige Zeit
in deine Adern sang,
damit du sein Geheimnis
großen Liebenden erhältst.

Ihr Priesterinnen,
die in Venus Zeichen flammt,
fühlt oft die Sehnsucht
schmerzend nach dem Meere,
und in den höchsten Liebesfesten
Tod und Todesangst.

Du aber Göttin
schwebst unsterblich,
lächelnd über allem -
und mit bestrickender Gebärde
hält deine Hand
die rosige Muschel
des Verschenkens.
Himmel und Qualen
der Jahrtausende!


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Illustration: Sandro Botticelli - Venus - detail

Montag, 26. Oktober 2009

Frauengestalten - Rosamunde - Johann Georg Fischer

Zur Geschichte von Rosamunde:

Frauengestalten aus: Den deutschen Frauen, Gedichte von J. G. Fischer, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart, 1869 - Rosamunde 

Alboin, Langobardenkönig 566–573, Sohn des Audoin und der Rodelinda; seine Geschichte ist durch die von Paul, dem Sohne Warnefrieds, uns überlieferte langobardische Heldensage noch mehr verhüllt als geschmückt. Schon in den pannonischen Sitzen der Langobarden (seit 526) zeichnete er sich wiederholt unter der Regierung seines Vaters in den blutigen Kämpfen mit den Gepiden aus: als König vernichtete er im Bunde mit den Avaren im J. 567 in blutiger Schlacht den größten Theil des gepidischen Volksheeres und zwang den Rest zur Unterwerfung; er hatte den Gepidenkönig Kunimund mit eigener Hand erschlagen, sich aus dessen Schädel eine Trinkschale fertigen lassen und dessen Tochter Rosimunda zum Weibe genommen (da seine erste Gattin Chlodosvintha, die Tochter des Frankenkönigs Chlothachar, gestorben war). So die Sage. In dem Kampf gegen die Ostgothen (550) hatten die Langobarden den großen Feldherrn Narses durch auserlesene Hülfstruppen unterstützt; nach dem Sturze dieses Staatsmannes und seiner Abberufung aus Italien beschloß A. sein Volk in dies reizvolle und meisterlose Land zu führen; daß ihn Narses selbst aus Rache nach Italien geladen habe, ist unglaubhafte Sage. Im April des Jahres 568 zog das Langobardenvolk, verstärkt durch 20000 stammverwandte Sachsen, nach Venetien, Pannonien den Avaren überlassend; A. übertrug das wichtige Grenzherzogthum Friaul mit der Hauptstadt Cividale seinem Neffen Gisulf, der hier auserlesene Geschlechter des Volkes ansiedelte. Der König eroberte nun Vicenza, Verona und die meisten Städte Venetiens, im J. 569 Mailand und alle Binnenstädte Liguriens – Pavia jedoch erst nach dreijähriger Belagerung (572) – sowie Tusciens, ausgenommen Rom, Ravenna und einige Küstenstädte. Obwol A. Arianer war und zahlreiche Heiden langobardischen und anderen Stammes in seinem Volksheere mitführte, schonte er doch vielfach die katholische Kirche, welche seine Nachfolger häufig bedrückten. Wie viel von den Einrichtungen des Reiches auf dessen Begründer zurückzuführen, ist nicht mehr zu ermitteln, jedenfalls aber die Eintheilung in Herzogthümer (ducatus). Uebrigens trat A. als Eroberer auf, enthielt sich der romanisirenden Neigungen der ostgothischen Könige und entzog ohne geregelte Landtheilung den Römern in den occupirten Gebieten den Grundbesitz zu Gunsten der langobardischen Geschlechter (farae). Er wurde der Sage nach auf Anstiften seiner Königin Rosimunde, welche er im Rausch gezwungen hatte, aus ihres Vaters Schädelsschale zu trinken, ermordet; sein Grab unter den Stufen seiner Palasttreppe zu Pavia war noch in den Tagen Karls des Großen unversehrt zu sehen gewesen und die Heldensage seines Volkes hatte ihn nicht vergessen.

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Quelle: Artikel Alboin in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 1 (1875), ab Seite 223, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Alboin&oldid=652306 (Version vom 20. Oktober 2009, 10:46 Uhr UTC)
Illustration: Charles Landseer – Assassination of Alboin, King of the Lombards

Sonntag, 25. Oktober 2009

Frauengestalten - Cleopatra - Johann Georg Fischer


Gedichte über Frauengestalten von Johann Georg Fischer, der gestern seinen 193. Geburtstag feierte. 
25. Oktober 1816, Groß-Süßen, Württemberg -  4. Mai 1897, Stuttgart

Frauengestalten aus: Den deutschen Frauen, Gedichte von J. G. Fischer, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart, 1869 - Cleopatra


Kleopatra VII. Philopator (* 69 v. Chr.; † 12. August 30 v. Chr. in Alexandria) herrschte als letzte Königin des ägyptischen Ptolemäerreiches und zugleich als letzter weiblicher Pharao von 51 v. Chr. bis 30 v. Chr. In den ersten vier Jahren regierte sie zunächst gemeinsam mit ihrem Bruder Ptolemaios XIII., der 47 v. Chr. im Alter von 14 Jahren verstarb, später mit anderen männlichen Mitregenten, da unter der Garantie Roms gesetzliche Regelungen eine Doppelbesetzung des Thrones vorsahen. Von den Königinnen gleichen Namens ist Kleopatra VII. die bekannteste.
Sie wollte ihr Reich konsolidieren und ausbauen, konnte dieses Ziel aber nicht gegen die Weltmacht Rom durchsetzen. Daher gewann sie die beiden mächtigsten Römer ihrer Zeit, zuerst Gaius Iulius Caesar und nach dessen Ermordung Marcus Antonius, zu Geliebten und konnte mit deren Hilfe für einige Zeit die Machtstellung des Ptolemäerreichs deutlich erhöhen. Antonius’ Niederlage gegen den späteren Kaiser Augustus bedeutete das Ende ihrer Herrschaft. Sie und Antonius verübten Selbstmord und Ägypten wurde zur römischen Provinz.
Das Liebesdrama von Antonius und Kleopatra, das Verhältnis der ägyptischen Königin zu Caesar sowie die mysteriösen Umstände ihres Todes beflügelten die Fantasie der Menschen seit der Antike und inspirierten zahlreiche bedeutende Schriftsteller, Komponisten, Maler und seit dem 20. Jahrhundert auch Filmproduzenten. Als literarisches Hauptwerk zu diesem Thema gilt die Tragödie Antonius und Cleopatra (um 1606/07) von William Shakespeare.


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Quelle: Artikel Kleopatra VII in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Oktober 2009, 23:56 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kleopatra_VII.&oldid=65164645
(Abgerufen: 25. Oktober 2009, 14:02 UTC)
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Illustration: Jean-Leon Gerome – Cleopatra and Caesar

Frauengestalten - Calpurnia - Johann Georg Fischer

Gedichte über Frauengestalten von Johann Georg Fischer, der heute seinen 193. Geburtstag feierte.
25. Oktober 1816, Groß-Süßen, Württemberg -  4. Mai 1897, Stuttgart

Frauengestalten aus: Den deutschen Frauen, Gedichte von J. G. Fischer, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart, 1869 - Calpurnia


Calpurnia (um 77 v. Chr. in Rom geboren, wo sie auch verstarb) war die dritte oder vierte und letzte Ehefrau des römischen Politikers und Diktators Gaius Iulius Cäsar.

Calpurnia war die Tochter des römischen Senators Lucius Calpurnius Piso Caesoninus. Im April 59 v. Chr. wurde sie zur letzten Ehefrau Caesars, der in diesem Jahr zum ersten Mal das Konsulat bekleidete. Wie in der römischen Oberschicht üblich, diente die Heirat zur Festigung einer politischen Verbindung, die Calpurnias Vater die Wahl zum Konsul für das darauffolgende Jahr erleichterte. Gleichzeitig wurde auch Caesars Tochter Iulia mit dem wesentlich älteren Gnaeus Pompeius Magnus verheiratet, um auch die Beziehungen der beiden damals mächtigsten Männer Roms zu festigen. Dass sich Caesar (statt der von ihm schon lange geliebten, aber 40 Jahre alten Servilia) eine so junge (18-jährige) Frau zur Gattin nahm, dürfte in seinem Wunsch nach einem Sohn und Erben begründet gewesen sein, doch gingen aus der Ehe keine Kinder hervor.
Um eine Tochter des Pompeius heiraten zu können, erwog Caesar 52 v. Chr., sich von Calpurnia scheiden zu lassen, doch kam es nicht so weit.
Es ist nicht bekannt, wie sich Calpurnia über Caesars außereheliche Liebschaft zur ägyptischen Königin Kleopatra VII. äußerte, die seit 46 v. Chr. in einem der Häuser des Diktators in Rom residierte und damit zum Stadtgespräch wurde.
Calpurnia hatte in der Nacht vor den Iden des März 44 v. Chr. einen Albtraum, in dem sie den Tod ihres Gatten voraussah; sie träumte, dass das Dach ihres Hauses (nach Plutarch der als Zeichen der Ehre auf Senatsbeschluss errichtete Giebel) einstürze und dass Caesar in ihrem Schoß getötet würde. Trotz ihrer Bemühungen gelang es ihr nicht, ihren (nicht abergläubischen) Mann vom Gang zum Senat abzuhalten. Dort wurde er unter der Führung des Brutus und des Cassius ermordet.
Calpurnia übergab kurz danach Caesars Papiere (auch staatliche Akten) und Vermögen an den Konsul Marcus Antonius. Über ihr weiteres Leben ist nichts überliefert. Es wurde die Grabschrift einer Dienerin der Calpurnia gefunden.

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Quelle: Artikel Calpurnia in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juli 2009, 08:37 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Calpurnia_(Frau_Caesars)&oldid=62562325
(Abgerufen: 25. Oktober 2009, 08:50 UTC)
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Illustration von Amadeo Modigliani




Freitag, 23. Oktober 2009

Religionsunterricht - Eine gute Tochter (1891)

Eine gute Tochter (1891)


Ein Priester aus Viel-Schnelle
Der sprach einst von der Hölle.
Er meinte, dass es Tag und Nacht
Gar schrecklich prasselt, brummt und kracht.
Er schilderte den Höllenbrand,
Dass jedes Kind ihn wohl verstand.

Des Kohlenhändlers Töchterlein,
Die sprach zum Pfarrer naiv und fein:
»Wenn in der Hölle Tag und Nacht
Das Feuer brennt, dass alles kracht,
Und wenn der Teufel so gut zahlt,
Wie Ihr die Sache ausgemalt,
So sagt ihm, dass er seine Kohlen
Bei meinem Vater möge holen.«

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Samstag, 17. Oktober 2009

Josef Schiller - Die Schranke der Freiheit

Die Schranke der Freiheit (1869)

So wie ein Strom der dunklen Kluft enteilet
Und Segen spendet über Flur und Feld,
So wie der Sturm die dunklen Wolken teilet,
So braust das Wort der Freiheit durch die Welt.

Das Wörtchen »frei« beseelt die schöne Erde,
Denn alles Große fasst dies kleine Wort,
Und nur den Menschen kostet es Beschwerde,
Sie haschen nach dem Worte fort und fort.

Sie kämpfen um das Wort und wenn sie’s haben,
Dann ist es nicht so schön, wie sie gedacht,
Dann sind es nicht die schönen goldnen Gaben,
Wovon sie träumten in vergangner Nacht.

Die Freiheit ist das Höchste hier auf Erden,
Das Beste, was der Mensch sein eigen nennt,
Doch kann die Menschheit dann nur glücklich werden,
Wenn sie die Grenze wahrer Freiheit kennt.

Frei sei der Geist und frei sei der Gedanke,
Doch jeder, der Gedankenfreiheit liebt,
Der muss auch wissen, dass es eine Schranke
Für seinen Willen und sein Handeln gibt.

Doch viele, die hier kämpfen, dulden, ringen,
Sie müssen hilflos oft zu Grunde gehn,
Weil sie die Schranke tollkühn überspringen,
Weil sie das Wörtchen »frei« nicht recht verstehn.

Die Menschen wollen frei und gleich sich nennen,
Die zu einander halten felsenfest,
Und doch will oft der »Herr« den »Knecht« nicht kennen,
Von dem er lebt und den er leben lässt.

Und weil die Menschen in dem Irrtum leben,
Dass einer mehr als wie der andre sei,
Und da sie stets in diesem Glauben schweben,
So werden auch die Menschen nicht recht frei.

Wir müssen alle um die Freiheit ringen
Und müssen uns von Stolz und Neid befrei’n,
Dann wird der Kampf, dann wird der Sieg gelingen,
Dann wird die goldne Freiheit unser sein.

Drum kämpfet von der Wiege bis zum Grabe
Stets auf der Bahn der Freiheit, werdet frei,
Und führt euch auch der Weg zum Bettelstabe,
So wanket nicht und bleibt der Sache treu.

Lernt, frei von Stolz, für wahre Freiheit streiten,
Durch Menschenliebe bringt der Menschheit Licht,
Und wollt ihr nie die Grenze überschreiten,
So haltet fest an Ehre, Recht und Pflicht.

Doch wollt ihr euch ein andres Ziel erstreben,
Und seid ihr für die wahre Freiheit blind,
Wollt ihr nicht menschlich unter Menschen leben,
So geht dorthin, wo keine Menschen sind.

Denn jene Bande, die uns Menschen binden,
So lang es Menschen gibt, bestehen sie,
Ihr werdet sie auf allen Wegen finden,
Kämpft gegen sie, die Bande schwinden nie.

Stürzt alles nieder, tretet es mit Füßen,
Glaubt, was ihr wollt, stürzt jede Obrigkeit,
Ihr werdet dennoch nicht das Glück genießen,
Dass ihr ganz frei und ungebunden seid.

Und schlügt ihr auch die halbe Welt in Trümmer,
Ja, wenn ihr selbst das Edelste verletzt,
Der Freiheit Schranke stürzt ihr nie und nimmer,
Denn diese Schranke heißt Naturgesetz.

Freitag, 16. Oktober 2009

Schiller Seff - »An meine persönlichen Feinde«

Hört einmal in Süd und Norden,
Teure Feinde, weit und breit!
Hört! Ich bin ein Mann geworden,
Denn ich trug die schweren Orden:
Kerker, Undank, Hass und Neid.

Weil ich alles stolz ertragen,
Wollt ihr mir nun Böses tun,
Eure Natternblicke sagen:
Hund, wir möchten dich erschlagen,
Denn du bist ein Volkstribun.

Futterkörbe, Futtertröge
Half ich bau’n für Euren Bauch.
Und nun bin ich Euch im Wege,
Und ich steh auch im Gehege
Wie ein alter Dornenstrauch.

Wenn ich sage: Ihr seid Nieten,
Bäumt sich Euer dummer Stolz,
Brüderlein! Ihr mögt Euch hüten,
Denn der Strauch treibt neue Blüten
Und er ist aus zähem Holz —

Eure neidgeschwoll’ne Leber
Malt Euch Flecken ins Gesicht.
Jeder sieht es, Ihr seid Streber,
Ich blieb stets ein armer Weber,
Eure Habsucht hab ich nicht.

Euch beleidigt (ganz natürlich)
Stets mein grader, off’ner Sinn,
Weil ich nicht so fein und zierlich,
Nicht so krämerhaft manierlich,
Geistig aufgeblasen bin.

»Sei verflucht, du alter Säufer«
Ruft Ihr schon so manches Jahr.
Ihr seid Mit- und Überläufer,
Schund- und Plagiatverkäufer
Ich blieb stets ein Proletar.

Ihr von Eurem Phrasenturme
Habt gelästert und geflucht.
Jedem nied’ren Menschenwurme,
Der, gepeitscht vom Schicksalssturme,
In der Kneipe Rettung sucht.

Denn in Kneipen sitzt Gelichter
Alt und jung und Mann und Weib,
Diebe, Dirnen, Denker, Dichter,
Alle trinken wie die Trichter
Und verehren Vater Kneipp.

Und ich habe oft getrunken
Mit so manchem armen Wicht.
Ja, ich bin so tief gesunken.
Doch die größten Haupthalunken
Fand ich in den Kneipen nicht.

Aus so mancher rauen Kehle
Drang in mich der Schrei der Not,
Manche treue, gute Seele
Geht zugrunde, denn Kamele
Treten Perlen in den Kot.

Der Parteien wüstes Tummeln
Und die viele Schwärmerei
Lässt so manchen Geist verbummeln.
Und nur ganz bequeme Hummeln
Werden fett und feig dabei.

Wer fürs arme Volk gesprochen
Tag und Nacht, sein Leben lang,
Bis die Nerven zittern, pochen,
Hämmern an den Schädelknochen,
Der ist sicher matt und krank.

Ich war oft so lebensmüde,
Angstschweiß rann mir von der
Aber nirgends gab es Friede
Und so wie in einer Schmiede
Hämmerte es im Gehirn.

Euch war ‘s ein gefundenes Fressen,
Wenn mein Geist was Gutes fand,
Was ich tat, habt Ihr vergessen,
Denn es fehlte Euch zum Messen
Stets der Maßstab - der Verstand.

Ihr mit Euren Führerrechten
Rutscht ins Parlament hinein
Bettler mögen weiter fechten,
Ich will rote Ruten flechten
Und statt Führer Treiber sein.

Und so lange setzt es Hiebe,
Bis ein neuer, freier Geist,
Bis im nied’ren Volksgetriebe
Brudersinn und Wahrheitsliebe
Wie das Blut im Herzen kreist.

Freitag, 9. Oktober 2009

Kathinka Zitz

KATHINKA ZITZ - FÜR EINEN ÜBERTREIBENDEN DEUTSCHTHÜMLER
 
Deutscher, sei deutscher, als deutsch, dann dringet die wahre Verdeutschung
Dir in das deutsche Geblüt, bleibend mit deutschem Bestand.
Dann läßt durch deutsche Befeindung du nimmer dich feige entdeutschen,
Sinkest dann ganzlich durchdeutscht, einst in's germanische Grab. 

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Samstag, 3. Oktober 2009

Johann Peter Uz - An die lyrische Muse - zu seinem 289. Geburtstag

Johann Peter Uz  (3. Oktober 1720, Ansbach - 12. Mai 1796 in Ansbach) war ein deutscher Dichter. Als ausdruckstarkes Talent des Dichterkreises in Halle/Saale verkörperte Uz die bürgerliche Ausformung der teils höfisch beeinflussten Rokokokultur.










An die lyrische Muse

Wohin, wohin reißt mich die strenge Wuth?
Mich auf der Ode kühnen Flügeln,
Fern von der leisen  Fluth
Am niedern Helikon und jenen Lorbeer-Hügeln?

Ich fliehe stolz der Sterblichen Revier;
Ich eil in unbeflogne Höhen:
Wie keichet hinter mir
Der Vogel Jupiters, beschämt, mir nachzusehen!

In Gegenden, wo mein entzücktes Ohr
Der Sphären Harmonie verwirret,
O Muse! fleug mir vor,
Du, deren freyer Flug oft irrt, nie sich verirret.

Dir folge dir bald bis zur Sonnen hin,
Bald in den ungebahnten Haynen
Mit Libers Priesterinn,
Wo keine Muse gieng und andre Sterne scheinen.

An deiner Hand, wann mich Lyäus ruft,
Was kann den kühnen Dichter schrecken?
In welch entfernter Kluft
Wird meiner Leyer Scherz ein schlafend Echo wecken?

Denn nur von Lust erklingt mein Saitenspiel,
Und nicht von leichenvollem Sande
Von kriegrischem Gewühl
Und vom gekrönten Sieg im blutigen Gewande.

Die Zeit ist hin, da unter stolzer Lust,
Mit Lorbeern, wie ihr Held, bekränzet
Und oft an seiner Brust
Die Muse Nektar trank, durch die er ewig glänzet:

Wie Phosphor glänzt, der um den Morgenthau
Aus Thetis Armen sich entziehet
Und ans gestirnte Blau
Mit heiterm Lächeln tritt und vom Olympe siehet.

Ein Sternenheer, das letzte Chor der Nacht,
Traurt um ihn her in mattem Lichte:
Die muntre Welt erwacht,
Und Schlaf und Schatten fliehn vor seinem Angesichte.

aus: Lyrische und andere Gedichte von J. P. Uz, verlegt bei Johann Jacob Weitbrecht, Buchhändler im Greifswalde, Leipzig, 1756, S. 36ff.

Montag, 21. September 2009

Maoi (Michaela) - Dein Bild


Dein Bild

Oft gehe ich um Mitternacht,
das Trottoir nass und spiegelt,
den Weg hinauf zu der Brücke
lehne mich an die Laterne
in ihr düsteres fahles Licht.

Allein geh ich diese Wege
– dort eine streunende Katze –
seh ich dein Gesicht im Fluss.

Dann wende ich mich langsam ab
und gehe klamm – die Augen feucht
zurück in mein leeres Zimmer,
einsam suche ich tiefen Schlaf,
dass er mir Erlösung bringe.

Dienstag, 15. September 2009

Heinrich von Treitschkes 175. Geburtstag

Ernst Ludwig Kirchner - Farbentanz
Schön Kathrin.

Wie der gestrenge Rathsherr so stolz am Hafen stund,
Als ob kein schelmisch Weiberaug’ ihn bethören kund.

Vor der schwarzen Schenke lehnte schön Kathrin,
Und ihren klaren Blicke fielen heiß auf ihn.

»Du wunderschönes Mägdlein, laß mich ein zu dir!
Eh’ ich mit dir gekoset, find ich keine Ruhe hier.«

»»In unserm Hause kehren die Schiffsmatrosen ein:
Wie darf ein strenger Rathsherr in der schwarzen Schenke sein?««

»Und sind bei dir zu Gaste nur Schiffer und Matros:
Du bist wie eine Königin so adlig und so groß!« —

»»Du trinkst aus goldnen Bechern, du schläfst auf seidnem Pfühl:
Hier sind nur irdne Krüge und harte Eichenstühl’.«« —

»In deinen vollen Armen lieg’ ich sanft und weich,
Kein Trank aus goldnen Humpen kommt deinen süßen Küssen gleich.« —

»»Und denkst du an Frau Lisbeth, dein herrisch Ehgemahl?
Sie kann dich besser herzen in ihrem Marmorsaal.«« —

Mein stolzes Weib mag schaffen in Kasten und in Truh’n!
Ich will an deiner weißen Brust, auf deinem warmen Herzen ruh’n.« —

Er kam zur schwarzen Schenke heimlich jeden Tag,
Bis Frau Lisbeth hörte, wie er arger Minne pflag.

»Du böse Teufelsdirne!« hub der Richter an,
»Durch was schwarze Künste hast du berückt den frommen Mann?« —

»»Wie dürft Ihr mich schelten?«« sprach das schöne Weib.
»»Hier mein schwarzes Lockenhaar und mein schneeweißer Leib

Und meiner blanken Augen heiße Liebesbrunst:
Das war all mein Zaubertrank, all meine schwarze Kunst.«« —

»Du hälst es mit dem Teufel, es lügt dein falscher Mund!
Wie hast du sonst bethöret, den nie ein Weib beirren kunnt’?«

Kathrinens rosig Mündlein in lauter Wonne lacht:
»»Wohl war’s ein herzig Kosen in verschwiegner Nacht!

Wer solche Kunst ersonnen, und wär’s der Teufel auch:
Nie wollt’ ich wieder lassen von so süßem Brauch!«« —

Frau Lisbeth in Züchten auf dem Söller Standhaftigkeit
Als der Henker unten die Dirne an den Pranger band.

Und wie der von den Schultern ihr blaues Wämslein nahm,
Und aus der dunklen Hülle der schneeig weiße Nacken kam:

Da wurden viele Augen ihres Glanzes baar,
Und Weherufe tönten aus der Gaffer Schaar.

Von der Ruthe Streichen flossen Ströme roh.
Da streckte sich die Dirne, so bleich wie der Tod.

»»Die du prunkend niederschaust in so stolzer Huld,
Du bist mit deiner Hoffart an all dem Jammer schuld.

Ging’ ich wie du in Sammet und in Goldgeschmeid,
Nie träfe mich so bitter Schmach und Herzeleid!«« —

Der mit der rothen Feder der Büttel trat hervor
Und führte die Arme weit vor das Thor:

Wo sich die Marken scheiden, an den grauen Stein.
»In unsre fromme Hansestadt darfst du nie herein!«

»»— Ade, du reiche Hansestadt, thust so züchtiglich
Und hegst doch hohe Weiber, die ärger sind denn ich.

Ade, mein stolzer Buhle, deine Frau Lisbeth
Wird dich traurig kosen in ihrem kalten Bett!

Du bist ja reich und strenge, du trägst schon noch den Schmerz.
Weil ich so heißer Liebe pflag, bricht mir nun das Herz!««

Bald mehr bei ngiyaw eBooks von Heinrich von Treitschke

Montag, 14. September 2009

Friedrich Theodor Vischers Todestag

Théodore Roussel, The Reading Girl
An den Leser.

Mag das Lied, das alte, graue,
Immerhin den Vortritt haben!
Wer verliebt in’s Himmelblaue,
Mag sich anderswo erlaben.

Ja noch dunklere Gestalten, —
Sind auch Lichtungen dazwischen,
Wo die heitern Farben walten, —
Werden in den Zug sich mischen.

Trübe hat der Most gegoren,
Frische Milch ward schnell zu Molke,
Auf des Morgens goldnen Thoren
Lag die schwere, schwarze Wolke.

Ob der Most noch Wein geworden,
Ob noch rein die Milch geflossen,
Ob durch düstre Wolkenhorden
Siegend noch das Licht geschossen:

Dieses künftighin Vergangne
Kann in seinen Finsternissen
Der umhangne, traumbefangne
Dichter jetzt und einst nicht wissen.

Sprich ihn drum nicht gar zu schuldig,
Der du ja um viel gescheidter,
Lieber Leser, sei geduldig
Und lies eben weiter, weiter!

Bald mehr bei ngiyaw eBooks von Friedrich Theodor Vischer

Donnerstag, 3. September 2009

Leopold Friedrich Günther von Goeckingk - XXI. Epistel - An Madam Mumsen und Madam Voß

Pierre-Auguste Renoir

Mehr von Goeckingk bei ngiyaw eBooks

Leopold Friedrich Günther von Goeckingk
XXI. Epistel An Madam Mumsen und Madam Voß. Im Octob. 1778.


Ihr wünschet, mich zu kennen?
Wär’ Hamburg nur von hier
Drey Meilen, wolt’ ich rennen,
Daß kaum, selbst ein Courier
Mir solte folgen können.
Allein, weil Euch von mir
Sechs Herren Länder trennen,
So würden schon fürwahr
Die Solen wacker brennen,
Durchstreift’ ich nur ein Paar.
Ich könnte freilich reiten;
Doch ach! mein einzig Pferd
Ist grade jezt bey Leuten,
Die es so lieb und werth,
Als ihre Seele, halten.
Denn wißt, als ich damit
Vor kurzem nach Trialten,
Ein Dorf bey Eger, ritt;
Da fuhren zehn Husaren
Wie Teufel auf mich ein!
Ich, mit gesträubten Haaren,
Jagt’ über Stock und Stein,
Allein die Herren waren
Noch schneller hinter drein.
Da ließ ich durch ihr Schrein:
»Halt Schurke!« mich erbitten,
Und stellte selbst mich dar,
Eh ich nach wenig Schritten
Dazu gezwungen war.
Wer hat, sprach ein Husar,
Den Gaul Euch zugeritten?
Der Hundsfott wäre werth,
Daß er am Galgen hinge!
Mein Seel! ein braves Pferd!
Wenn’s unter mir — der Bliz! —
Nur ein acht Tage ginge.
Euch ists den Teufel nüz!
Steigt drum nur immer ab!
Ich will’s schon Mores lehren! —
Kaum war ich denn mit Ehren
Von meinem Pferd herab,
Als er die Sporn ihm gab,
Und, ohne Abschied, husch!
War er damit im Busch.

Bringt er es zugeritten
In meinen Stall zurük,
Will ich den Augenblik
Bey Euch zu Gast mich bitten.
Allein es lernt vielleicht
Wohl erst in vielen Jahren
Die Schule, vom Husaren:
Drum wäre, wie mich deucht,
Das sicherste: Zu fahren,
Eh noch die Zeit verstreicht.
Denn ach! ihr lieben Frauen!
Wenn’s manchem gleich so glükt,
Wer kann dem Uhrwerk trauen,
Das uns im Herzen pikt?
Ihr wißt ja, wie der Zeiger
An unsers Lebens Seiger
So hurtig weiter rükt!
Man flikt daran und flikt,
Bis daß die Zeit die Räder
Mit einmal stehen heißt,
Und, Knall und Fall! die Feder
Zerspringt, die Kette reißt!

Wohlan! da aufgeschoben
So gut als aufgehoben
Für einen Pilger ist,
Dem, über dem Besinnen,
Der Rost gemach von innen
Das Triebwerk mürbe frißt:
So muß ich warlich eilen,
Ein Herz mit Euch zu theilen
Das bald in Staub zerfällt;
Und sechs und dreißig Meilen
Ist ja nicht aus der Welt!
Die fahr’ ich und mein Kober
Voll schmaler Reisekost,
Im spätesten October
Auf einer ofnen Post,
Und leid’ auf meinem Sitze
Dabey so ruhig Frost,
Als einst auf seinem Rost
Der heilge Lorenz Hitze.

Durch einen Kuß wird Euch
Es leicht seyn, liebe Frauen,
Wär ich auch Eiß, sogleich
Mich wieder aufzuthauen.
Der Kuß ist mir genug,
Um Sporenstreichs zu kommen;
Allein, wird mein Besuch
Auch Euch, ihr Damen, frommen?
Erwartung macht uns grösser,
Als wir am Ende sind.
Daß sie nicht viel gewinnt,
Wenn ihr die Schenken Schlösser,
Und auf der See zwey Fässer
Von fern zwey Schiffe sind,
Ist klar; drum thu’ ich besser,
Ich schick’ Euch selbst von Haus
Den Maasstab gleich voraus.
So fragt Euch denn nur immer:
»Je! solt’ er das wohl seyn?«
Tritt künftig in das Zimmer
Ein Mann im Frak hinein.
Die Warheit Euch zu sagen:
Er hat nur einen Rock.
Müßt’ ihn der Kukuk plagen,
Auf Reisen den zu tragen,
Als hätt er noch ein Schock.
Sein Haar, (damit die Raben
Nur einmal Ruhe haben,)
Ist schwarz und damit gut.
Man sagt es sey zu lesen
Auf seiner Stirn gewesen:
Fort mit der Narrenbrut!
Nur hat, das müßt ihr wissen,
Sein Weibchen nicht geruht,
Bis daß sie unter Küssen
Die Aufschrift abgerissen;
Was eine Frau nicht thut!
Doch würd’ er auch, ihr Lieben,
Vom Kopfe bis zum Schuh,
Euch von Gestalt beschrieben,
Von Wesen noch dazu;
Ja! wenn er selbst da stünde:
Was wär er? Nun! ein Ding
Gleich jedem Menschenkinde,
Das je im Fracke ging;
Denn, einen Sonderling
Haßt er wie seine Sünde.
Kann etwas, ihn genau
Zu schildern, ja noch taugen,
So sind es seine Augen,
(Wenn ich nicht irre, blau,
Doch meinethalb auch grau,)
Worin er, was ihn rühret,
Und mißfällt, sehr genau
Gleich selber registriret.
Doch solte so ein Mann
Im Frak, mit solchem Auge,
Gleich von der Thürschwell an,
Mit einer ganzen Lauge
Von Wiz und Reimerey
Euch weidlich übergießen,
So könt Ihr sicher schließen,
Daß das nicht Göckingk sey.
Denn der wird sicher warten,
Wovon Ihr lieber sprecht:
Von Liedern oder Karten?
In eines Freundes Garten
Ist jede Blum’ ihm recht.
Doch, wenn nach einer Stunde
Mein Mann noch immer schweigt,
Wenn dann auf seinem Munde
Sich noch kein Lächeln zeigt:
So wird sichs nimmer zeigen,
Und er ist nicht für Euch!
Denn das ist ihm so eigen,
Gleichgültig still zu schweigen,
Wo Sympathie nicht gleich
Die Herzen paart mit Herzen.
An Freundlichkeit und Scherzen
Wird er nur dann erst reich,
Wenn sie der Etikette
Den Marschallsstab zerbricht,
Und ehe noch ein Licht
Verbrannt ist, um die Wette
Sich Rosenkränze flicht.
Sonst ist er es für Fürsten,
Und solt’ er ewig dürsten,
Selbst bey Tokaier nicht.

Sagt nur mit einem Blicke:
»Mann! du gefällst uns wohl!«
Wer ist, der dann im Glücke
Sich ihm vergleichen soll?
Denn was ist Glük? Als Freude,
Die einem Mann’ im Frak
Zuflüstert: diese Beide,
Könt’ in dem reichsten Kleide,
Kein Narr, mit seinem Sak
Voll Gold, ihn hochzuschätzen,
Gewinnen; aber du,
Darfst dich geradezu
An ihre Seite setzen.

O seliges Gefühl,
Den Edlen zu gefallen!
Du bist das große Ziel,
Nach dem wir alle wallen!
Dich haben, ist schon viel!
Dich auch verdienen, ist
Das seligste von allen!
Wem du gegeben bist,
Der siehet von dem Baum (1)
Der Krämer Schiff’ im Hafen,
Wird aber, ohne Traum
Von Schiffen, ruhig schlafen.
Wer dich hat, beugt dem Wagen
Mit Sechsen, willig aus,
Doch ist’s umsonst, ihn fragen:
»Sah nicht der Fürst heraus?«
Wer dich hat, warlich dem
Sizt sein Gewissen, — treibe
Das Glük sein Spiel! — bequem,
Wie mir mein Frak am Leibe.
Glük, ist der Klugheit Loos,
Der Weisheit Loos, ist Freude!
Ich sitze nicht im Schooß
Des Glücks, doch weil ich Beide
Nicht gut vereinen kann,
So halt’ ichs mit der Freude.

Bin ich nun Euer Mann?

* * *
(1) Das bekante Baumhaus in Hamburg.

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Dienstag, 25. August 2009

Petőfi Sándor - Die Theiss - A Tisza


A fotó Oldal István, óballai horgásztársam és cimborám készítette, 2008. június 22.-én. Földhöz ragadva

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Die Theiss

Eines Sommerabends stand ich lange
an der Theiß, da, wo wie eine Schlange
sie sich windet und die Túr empfängt,
die sich wie ein Kind zur Mutter drängt.
Zwischen seinen lockren Uferrändern
sah ich zahm und glatt den Strom hinschlendern,
so als wollt er, daß der Sonne Gold
ungestört sich in ihm baden sollt.
Auf dem blanken Spiegel sah ich schimmern,
tänzelnd ihre roten Strahlen flimmern,
wie mit winzigen Sporen, silberfein
klirrend, gleich als ob es Feen sein.
Gelber Sand vor mir das Ufer deckte,
das sich wie ein Teppich weit erstreckte
bis zum Feld, wo Grummet lag gemäht,
wie im Buch die Zeilenfolge steht.
Jenseits von der Wiese sah man dunkeln
schon den Hochwald, doch die Kronen funkeln
purpurn in der Abendröte Glut,
so als göß er brennend aus sein Blut.
Haselsträucher, Ginsterbüsche streute
die Natur entlang der andern Seite,
und hindurch, von ihrem Grün umsäumt,
lugte eines Kirchleins Turm verträumt.
Süß mich in Erinnerung zu wiegen,
sah ich Rosenwölkchen drüber fliegen
und wie sinnend in der Ferne stehn
nebelgrau die Marmaroscher Höhn.
Selten pfiff ein Vogel zaghaft leise,
fern nur sang ein Mühlrad seine Weise,
säuselnd wie des Mückenspiels Gesumm.
Feierlicher Friede war ringsum.
Drüben sah ein Bauernweib ich kommen.
Als sie Wasser mit dem Krug genommen,
warf sie prüfend einen Blick auf mich,
wie verwundert und entfernte sich.
Seltsam mußte ich ihr wohl erscheinen,
denn wie angewurzelt mit den Beinen
stand ich stumm und reglos, wie entrückt,
von dem Zauber der Natur beglückt.
Groß bist du, Natur, du wunderreiche,
meiner Sprache fehlen die Vergleiche,
dich zu schildern, deine Schönheit zeigst
du so anmutsvoll nur, wenn du schweigst.
Spät erst kam ich an bei den Gefährten.
Nach der Obstmahlzeit, die wir verzehrten,
haben plaudernd wir die halbe Nacht
dann beim Reisigfeuer noch durchwacht.
»Schmäht mir nicht die Theiß!« sprach ich zu ihnen.
»Zahm und friedlich ist sie mir erschienen,
als ich heut an ihrem Ufer stand.
Sanfter fließt kein Fluß in unsrem Land!«
Doch wie schrak ich auf nach ein paar Tagen!
Plötzlich fingen an Alarm zu schlagen
aufgeregt die Glocken ringsumher.
Und schon wogte Wasser wie ein Meer,
hatte schon die Dämme übersprungen,
war schon übers Feld ins Dorf gedrungen!
Rasend kam die Theißflut angerollt,
als ob sie die Welt verschlingen wollt!


A Tisza

Nyári napnak alkonyúlatánál
Megállék a kanyargó Tiszánál
Ott, hol a kis Túr siet beléje,
Mint a gyermek anyja kebelére.
A folyó oly símán, oly szelíden
Ballagott le parttalan medrében,
Nem akarta, hogy a nap sugára
Megbotoljék habjai fodrába'.
Síma tükrén a piros sugárok
(Mint megannyi tündér) táncot jártak,
Szinte hallott lépteik csengése,
Mint parányi sarkantyúk pengése.
Ahol álltam, sárga föveny-szonyeg
Volt terítve, s tartott a mezonek,
Melyen a levágott sarju-rendek,
Mint a könyvben a sorok, hevertek.
Túl a réten néma méltóságban
Magas erdo: benne már homály van,
De az alkony üszköt vet fejére,
S olyan, mintha égne s folyna vére.
Másfelol, a Tisza tulsó partján,
Mogyoró- s rekettye-bokrok tarkán,
Köztök egy csak a nyilás, azon át
Látni távol kis falucska tornyát.
Boldog órák szép emlékeképen
Rózsafelhok usztak át az égen.
Legmesszebbrol rám merengve néztek
Ködön át a mármarosi bércek.
Semmi zaj. Az ünnepélyes csendbe
Egy madár csak néha füttyentett be,
Nagy távolban a malom zugása
Csak olyan volt, mint szunyog dongása.
Túlnan, vélem átellenben épen,
Pór menyecske jött. Korsó kezében.
Korsaját mig telemerítette,
Rám nézett át; aztán ment sietve.
Ottan némán, mozdulatlan álltam,
Mintha gyökeret vert volna lábam.
Lelkem édes, mély mámorba szédült
A természet örök szépségétül.
Oh természet, oh dicso természet!
Mely nyelv merne versenyezni véled?
Mily nagy vagy te! mentül inkább hallgatsz,
Annál többet, annál szebbet mondasz. –
Késo éjjel értem a tanyára
Fris gyümölcsbol készült vacsorára.
Társaimmal hosszan beszélgettünk.
Lobogott a rozseláng mellettünk.
Többek között szóltam én hozzájok:
»Szegény Tisza, miért is bántjátok?
Annyi rosszat kiabáltok róla,
S o a föld legjámborabb folyója.«
Pár nap mulva fél szendergésembol
Félrevert harang zugása vert föl.
Jön az árvíz! jön az árvíz! hangzék,
S tengert láttam, ahogy kitekinték.
Mint az orült, ki letépte láncát,
Vágtatott a Tisza a rónán át,
Zúgva, bogve törte át a gátot,
El akarta nyelni a világot!

Sonntag, 23. August 2009

Daniel Schiebeler - Honesta

Albrecht Altdorfer - Die Hl. Margareta auf dem Teufel stehend


Honesta

Der Teufel kam vor vielen Jahren
Der Menschen Zustand zu erfahren
Herauf in einem ird’schen Leib.
Er schafte, wie die Menschenkinder,
Sich Haus und Hof und Schaf’ und Rinder,
Er nahm sich gar ein Weib.

Honesta hieß die junge Schöne.
Oft schwoll auf ihrem Kopf die Mähne,
Und Wuth und Herrschsucht warf ihr Blick.
Sie trieb den Teufel recht zu paaren.
Wie sehnt er nicht zu seinen Schaaren,
Zur Hölle sich zurück.

Sie ließ ihm niemals, niemals Friede.
Zuletzt ward er des Streitens müde
Und schlich im Stillen sich davon,
Und fuhr, als er sich weggestohlen,
Von seinem Schmerz sich zu erholen,
In einen Musensohn.

Hier konnt er recht nach Wunsch regieren,
Er schrieb Satyren auf Satyren,
Voll Rachsucht, Neid und Menschenhaß.
Man strebt umsonst ihn zu beschwören.
Der Teufel läßt sich nicht bethören
Und quält den Dichter baß.

Da kam mit Pauken und Trompeten
Ein Arzt zur Wohnung des Poeten;
Der Teufel fragt: Wer pocht ans Haus?
Der Arzt spricht lächelnd: Ein Dame,
Jung, schön, Honesta ist ihr Name.
Gleich zog der Teufel aus.

Download als mp3
Download als ogg

aus: Daniel Sch
iebelers Auserlesene Gedichte, Herausgegeben von Johann Joachim Eschenburg, J.J. C. Bode, Hamburg, 1773


Freitag, 21. August 2009

Daniel Schiebeler - Ariadne und Theseus

Evelyn de Morgan - Ariadne in Naxos
Ariadne und Theseus

Ich sing euch die Geschichte
Von Theseus Grausamkeit,
Von diesem Bösewichte
Kam Ariadnens Leid.
Den schönsten seidnen Faden
Gab ihm das gute Kind,
Der bracht’ ihn ohne Schaden
Aus Cretens Labyrinth.

Doch mehr noch, als ein Fädchen,
Gab sie dem theuren Mann.
Sie gab ihm was ein Mädchen
Nur immer geben kann.
Der Vater mag sich grämen,
Sie liebt den Theseus mehr,
Vergißt das Abschiednehmen
Und folgt ihm auf das Meer.

Schon neun und neunzig Schönen
Bracht’ er um Ruh’ und Wohl,
Durch Ariadnens Thränen
Ward bald das Hundert voll,
Weh, weh dem Wüteriche,
Ihr Fluthen schlingt ihn ein!
Er ließ die Minnigliche
Auf einem Fels allein.

Als nun der Tag sie weckte,
Ach, als sie nun die Hand
Nach ihrem Theseus streckte,
Und keinen Theseus fand,
Wie ward ihr da, ihr Sterne!
Sie rief in ihrem Gram
Den, welcher, einmal ferne,
So bald nicht wieder kam.

Sie fluchte dem Geschicke,
Zerriß das goldne Haar,
Das für des Frevlers Tücke
Nicht zu bestrafen war.
Sie schlägt bis zum Zerschmettern
Die weisse Brust, und schreckt
Das Heer von Liebesgöttern,
Das dort verborgen steckt.

Doch Bachus kommt, getragen
Von Fröhlichkeit und Scherz.
Er hemmt des Mädchens Klagen
Und tröstet ihren Schmerz.
O seht! ihr Blick wird heiter,
Der Gott war wohl gemacht,
Er siegt und nun ward weiter
An Theseus nicht gedacht.

Der Fabel folgt die Lehre,
So wie der Frau die Magd.
Ein Ding, bey meiner Ehre,
Das oft den Leser plagt.
Drum kurz, was ich erzählet,
Schließt diese Regel ein:
Wenn euch die Liebe quälet;
So heilet euch mit Wein.

aus: Daniel Schiebelers Auserlesene Gedichte, Herausgegeben von Johann Joachim Eschenburg, J.J. C. Bode, Hamburg, 1773



Mittwoch, 19. August 2009

Daniel Schiebelers 238. Todestag


Charles Mengin - Sappho



Lied der Sappho.

O selig, wenn bey dir der Tag entfliehet,
Der so dich reden hört, dich lächeln siehet!
Ihm ist es leicht, den Göttern ihre Freuden
Nicht zu beneiden.

Wenn du erscheinst, fühl' ich mit stärkern Schlägen
Und schnellerm Lauf sich Blut und Herz bewegen;
Ich steh betäubt, verlohren im Entzücken,
Dich anzublicken.

Mein Aug' erlischt, mit tiefer Nacht umgeben,
Es scheint mein Geist, da Schauder mich durchbeben,
Mich Schweiß bedeckt, die Wangen mir erblassen,
Mich zu verlassen.

aus: Daniel Schiebelers Auserlesene Gedichte, Herausgegeben von Johann Joachim Eschenburg, J.J. C. Bode, Hamburg, 1773



Donnerstag, 21. Mai 2009

Mia Holm - Ich weiss es noch



Ich weiss es noch

Ich weiss es noch, vergesse nimmer,
Wie du, aus süssem Schlaf erwacht,
Vor mehr als zwanzig langen Jahren
Zum ersten Mal mich angelacht.

Ein lautlos Lächeln war dies Lachen,
Ein stilles Leuchten wunderbar,
Es überglänzte deine Züge
Und blieb in deinem Augenpaar.

Wo sind sie hin, die Strahlenblicke?
Aus deinen Augen blickt die Nacht,
Ein einzig Mal nur lächle wieder,
Wie du als Kind mich angelacht!

Mehr von Mia Holm bald bei ngiyaw eBooks

Illustration: van Gogh, Twelve Sunflowers

Freitag, 8. Mai 2009

Else Galen-Gube - Mich reizt deine Jugend

Else Galen-Gube - Mich reizt deine Jugend



Hermann Fenner-Behmer - Reclining Odalisque

Mich reizt deine Jugend


Du bist an Liebe unsagbar reich,
Glück gibst du mit vollen Händen;
es reizt mich, dich, deine Jugendkraft,
zu vergeuden und zu verschwenden …

Du bist so jung und du bist so schön;
es lockt mich mit Höllengewalten,
dich diese zwei Nächte in jubelnder Lust
an meinem Busen zu halten …

Du bists, um den ich aus weiter Fern
vom Osten zum Westen jage,
und kostets die ewige Seligkeit mir,
ich geb sie für diese zwei Tage …

Donnerstag, 30. April 2009

Knapp 3700 Gedichte bei ngiyaw eBooks


... und es kommen täglich neue Lyrikbände oder Einzelgedichte hinzu - in fast allen Fällen mit Digitalisaten der Vorlagen, oft Erstausgaben oder frühe relevante Ausgaben.

ngiyaw eBooks im Gedichteverzeichnis oder unter ngiyaw LyrikerInnen






Gesamtverzeichnis - Stand Ende April 2009

Aar, Alexis

* Soldaten kommen!
* Studententraum.

Ackermann, Louise-Victorine

* An den Kometen von 1861.
* Daphne.

Alecsandri, Vasile

* Du wunderschönes Mägdlein.

Almásy, Wilhelmine Gräfin von (verehel. v. Wickenburg)

* Sommerträume
* Die Liebe fehlt.
* Illona.
* Ich schleiche meine Strassen –

Ambrosius, Johanna

* Carmen Sylva.

Amyntor, Gerhard von

* Die öffentliche Meinung.

Arène, Paul-Auguste

* Femme Au Paon.

Assing, Rosa Maria

* Amor und die Nymphen.
* Das seltene Blümchen.

Aston, Louise

Folgende Gedichte von Louise Aston komplett in einem pdf: Louise Aston – Wilde Rosen

* I. Wilde Rosen
* II. Ein heil'ges Fest
* III. Flucht
* IV. Weihe
* V. Kerker-Phantasie
* VI. Dithyrambe
* VII. An George Sand
* VIII. Lebensmotto
* IX. Harmonie
* X. An Ihn
* XI. Letzter Trost
* XII. Nachtphantasien

Folgende Gedichte von Louise Aston komplett in einem pdf: Louise Aston – Freischärler-Reminiscenzen

* Barrikadenklänge
* Im October
* Berlin
* Den Mördern Robert Blum's
* Nach der ersten Vertreibung der Berliner Volksvertreter
* In Potsdam
* Der Linken
* Lied einer schlesischen Weberin
* Den Frauen
* Die Türkin
* Die wilde Rose
* Hinaus!

******************************

Bandemer, Susanne von

* Hymne an die Venus.
* Mein Ideal.
* Erotischer Missmuth.

Baudelaire, Charles

* Die feile Muse.
* Verdammte Frauen.
* Das Gebet eines Heiden.
* Lesbos.
* Die Katze.
* Morgendämmerung.
* Die Seele des Weines.
* Der Wein des Einsamen.
* Der Wein der Liebenden.
* Der Wein der Bettler.

Baumbach, Rudolf

* Der Satiriker

Baumberg, Gabriele von

* Robert an die Liebe nach dem französischen der Madam Deshoullieres.
* Das liebende Mädchen.

Benz, Friedrich

* Dunkle Wege (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* HOFFNUNG. Wiedersehen
* Beim Abschied
* Du Stern
* Auf dem Lebensherd
* Unmöglich
* Dein Morgen
* Herzensfrühling
* Abglanz
* Zu ihr
* ZWEIFEL. In den Demant
* Nach der Nacht
* Stürme
* Zu ihr
* Besinnen
* Hoffnung
* Ahnungen
* †
* Sein Weg
* Beide
* Verloren
* Monolog
* † †
* Ihre Reue
* Er
* Reflexion
* Lebensrache
* VERKLÄRUNG. Erinnerung
* † † †
* Gedanke
* Oh Schmerz!
* Ein Roman

Béranger, Pierre-Jean de

* Der Bettler.
* Wie schön ist sie.
* Hymens Weihe.

Berend, Alice

* Der Backfisch.
* Eine kleine Ballade.
* Moderner Dichterling.
* Der Ehe Bänkellied.

Bettingen, Frida

* Ich möchte so gern
* Und das ist Frühling.

Bierbaum, Otto Julius

* Fatales Abenteuer einer Dame, die einen neuen Hut aufhatte. (nach Franc Nohain)
* Monolog des Mars

Bobertag, Bianca

* Meine Liebe.
* Noch einmal.
* Meine Träume.

Bodenstedt, Friedrich

* Frauenlogik.

Boldt, Paul

Folgende Gedichte von Paul Boldt komplett in einem html: Paul Boldt – Junge Pferde! Junge Pferde!

Folgende Gedichte von Paul Boldt als Faksimile komplett in einem djvu-File: Paul Boldt – Junge Pferde! Junge Pferde!

* Frühjahr
* Nächte über Finnland
* Weichsel
* Nächtige Seefahrt
* Friedrichstraßendirnen
* Mittags
* Nacht für Nacht
* Rinder
* Nordwind im Sommer
* Der Turmsteiger
* Die Sintflut
* Capriccio
* Impression du soir
* Berlin
* Der Schnellzug
* Herbstgefühl
* Proserpina
* Der Denker
* Novemberabend
* Vormorgens
* Die Dirne
* Die Liebesfrau
* Das Gespenst
* Berliner Abend
* Herbstpark
* Linden
* Junge Pferde
* Erwachsene Mädchen
* Die schlafende Erna
* Sinnlichkeit
* Meine Jüdin
* Liebesmorgen
* Mein Februarherz
* Abendavenue
* Tiergarten
* Mädchennacht
* Guten Tag - Helle Eva!
* Friedrichstraßenkroki 3 Uhr 20 Nachts
* Andere Jüdin
* In der Welt
* Adieu Mädchenlachen!
* Nach der Nacht
* Das Wiedersehen
* Mann und Menschfrau

Bolintineanu, Dimitrie

* Des Popen Tochter – Fata popii

Bormann, Edwin

* Die räthselhafte Vaterschaft

Botti Binda, Rachele

* Ferien.
* Die Wäscherin.
* Die Amme.

Brentano, Clemens

* Mägdlein, schlag die Augen nieder!

Bruant, Aristide

* Die rote Rosa

Brun, Friederike

* Abendphantasie
* Der Sonnenaufgang im Winter. (1783)
* Die Schleebeeren
* Empfindung am Ufer. (1790)
* Klage. (1785)
* Ton der Leyer.
* Mailied.
* Cyane und Amandor.
* Der Tempel der Freundschaft.

Bulcke, Carl

* Frauenaugen

Burmann, Gottlob Wilhelm

* Fehler der deutschen Mädchen.

Burns, Robert

* Das Hochland-Mädchen.
* Die schöne Maid von Inverneß.
* Das blauäugige Mädchen.


******************************

Camenisch Anna Katharina (Nina)

* Das sterbende Mädchen
* Die Tanne

Carmen Sylva

* Sonnentrauer.
* Die Venus von Milo.

Carmen Teja (Christiane Ratzel)

* Mollaccorde

Catullus, Gaius Valerius

* An Lesbia.

Chamisso Adelbert von

* Die Löwenbraut.

Chesterton, Gilbert K.

* Ballad of the sun.

Chezy, Helmina von

* An eine scheidende Freundin.
* Ein neues altes Lied.
* Beharre.
* Elisabeth Alexiewna.
* Das schlafende Kind.

Christen Ada

* Tragödie.

Folgende Gedichte von Ada Christen komplett in einem html: Ada Christen – Aus der Asche. Neue Gedichte.

Folgende Gedichte von Ada Christen als Faksimile komplett in einem djvu-File: Ada Christen – Aus der Asche. Neue Gedichte.

* Gefallene Engel
* Daheim
* Einst
* Wiedersehen
* Zorn
* Vermälte
* Altes Lied
* Mitleid
* Zu spät!
* Asche
* Entweiht!
* Finis!
* Gebet!
* Alte Feinde
* Dem Freunde!
* Visionen
* Fluch
* Biedere Hausfrauen
* Umsonst!
* Mein Lied
* Gegenüber!
* Mariechen
* Dem fremden Freunde
* Einem Dichterlein
* Verwandte
* Auf den Bergen
* Gewitternahen
* Ein Aufathmen
* Abendbild
* Am Teich
* Im Dorfe
* Prag. Auf dem alten jüdischen Friedhofe
* Allein!
* Auf dem Meere
* Goldschnittlyrik
* Im Frühling
* Auf Ruinen
* Mene – Tekel!
* La Comtesse
* Mutterliebe
* Belle Helène!
* Parvenu
* Nachtbild
* Letzte Lieder

Confucius

* Jungfrauen Klage.

Conrad-Ramlo, Marie

* Moderner Adonis.

******************************

Daumer, Georg Friedrich

* Komm, falsche Dirne!
* Wer sind die Eltern meiner Phantasie? –

de Nora, A. (Anton Noder)

* Mann und Weib.

Dehmel, Richard

* Venus Perversa
* Nicht doch!
* Nur ein Hund
* Tragische Erscheinung
* Der gesunde Mann.
* Orientalisches Potpourri.
* Verklärte Nacht.

Desbordes-Valmore, Marceline

* Des Weibes Traum
* Erste Liebe
* Hätt' er's gewußt.
* Erinnerung.
* Ich weiß nicht mehr.
* Ich weiß es nicht, ich kann es nicht.

Dethleffs, Sophie

* Der arme Mann.

Dickinson, Emily

* Wie glücklich ist der kleine Stein

Dilia Helena

* Stille.
* Des Mädchens Wunsch und Geständniß.
* Frühlingswerden.
* Mädchen-Lied.
* Alles in dir.

* Gretchenlied.

Dobbert, Emilie

* Helges Hochzeit.

Dörmann, Felix

* Obwohl ich jung.

Folgende Gedichte von Felix Dörmann komplett in einem html: Felix Dörmann – Sensationen

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* Ich habe gebüsst
* 1. Noch ruht auf mir meiner Sünden Zicht
* 2. In Asche vergrub ich die Stirn und in Koth
* 3. Ich habe gebüßt nach der Christen Gebot
* 4. Wer gab denn zu warten der Heerde das Recht
* 5. Ich habe genossen - von Qualen zernagt
* Sensationen Groteske
* Mit blutigen Rosen
* Auferstehung
* Groteske
* Mein Herz ist todt
* Was ich liebe
* Sensationen
* Farbenträume Geträume
* Sturm
* Intérieur
* Intérieur
* Im Palmenhaus
* Stille Stunden Widmung
* Zwiegespräch
* Lass', o lass'
* In Memoriam
* Gebet
* Adagio dolente
* Und meine Seele
* Einsam
* B.R.
* Zueignung
* Verlorene Sehnsucht
* Confiteor
* Dämmerung
* H.S.
* Scheidestunde
* Und ich seh' ...
* Noch einmal
* Gestalten und Visionen Müde Liebe
* Dereinst erlebt
* Hermance
* Anna
* Kitty
* Was dann
* Toni
* Ein Abschied
* Eine Dichterkrönung
* Die Willis
* Abbadon triumphans
* Astaroth
* Tubal und Lilith

Folgende Gedichte von Felix Dörmann komplett in einem html: Felix Dörmann – Gelächter

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* Erste Reihe. Ein Gewinde weißer Blüten,
* Und als ich heute mit dir so ging,
* Und spät, recht spät durchbrach die grauen Wände,
* Weißt du noch? Dort auf sonniger Halde?
* Du sollst die Arme um den Hals mir schlagen,
* Was bist du heut' so finster und verschlossen?
* Wohl – zu der wilden Herrlichkeit
* In jenen Tagen, wo ich qualbeladen.
* Um deine nackten Schultern laß mich breiten
* Blaßgrüne Sterne glimmen,
* Mattgelbe Flore deine Nacktheit hüten –
* Und langsam hinter Dickicht und Tann'
* Dein Blick ist fremd und kalt dein Kuß –
* Und hastig schied ich aus der Freunde Kreis;
* Verloschene Lampen und Kerzen,
* Nur wenig Tage noch, dann ist's ein Jahr,
* Bin zur Kirche hingegangen,
* Ich hab' einen Zettel gefunden,
* Die grauen Wolken jagen,
* Das Wort wird spät gezimmert,
* Vergessen ...... Vergessen
* Was will denn das jauchzende
* Erfüllt ist meiner Seele tiefstes Fleh'n,
* Zweite Reihe. Die Thränen, die sich mir drängten
* Vor kurzer Zeit noch wollt' ich mich ermorden. –
* Daß ich dereinst, mein Kind, für dich gelitten,
* Ich liebe deine zartbeflaumten Wangen
* Man ändert sich – die liebesschwülen Phrasen,
* Ich möchte dir ja wirklich gern erzählen
* Jetzt stören keine Träume meinen Schlummer
* Noch einmal ist mit unendlicher Macht
* Dritte Reihe. Wie ein Schatten schwindet, gleitet,
* Das war ein Sprießen und Weben,
* An meiner Seele klang ein Lied vorbei
* O laß in deinen Schoß mich flieh'n,
* Und jeder sucht ferne dem andern
* Ich zog durch Nacht und Elend – du bist rein.
* Sie that soviel für mich, die arme Frau,
* Die herbstlich fahle Welt umloht
* Lautlos,
* Das Feuer, das in deiner Seele sprüht,
* Das letzte, blasse Glück der Unheilbaren,
* Die weißen Flocken gleiten
* Der Regenströme rauschen,
* Kein Hauch des Lebens rötet ihr Gesicht,
* Der Regen rieselt ..... Im grauen Licht
* Ich liebe dich noch immer, schöne Frau,
* Jagt mich empor, und sei's mit Rutenhieben,
* Mit kranken Sinnen und verwelkten Nerven
* Der Sturm, der mit brausenden Flügeln
* Das Lied, das meine Seele sang,
* Was könnt' ich dir, mein Freund, von mir erzählen;
* Der keimende Frühling, die Dämmerung,
* Ich weiß nicht, was ich dir schreiben soll,
* Noch kann ich höhnen und hadern,
* So süßer Anmut war dein Wesen voll,
* Ach, seine Geschichte ist schnell erzählt
* O süßes, tötliches Wandern
* Ein rauher Wind aus Norden,
* In einen kristallenen Becher
* Hochragende Mauern, verwittert und kahl;
* (Das Mädchen spricht:)
* Hörst du das ferne Weinen?
* Das Leben trat schreiend auf mich zu
* Ich fuhr empor – an meines Lagers Rand
* Und Not und Verzweiflung und Scham und Verlangen
* Tiefe Unrast der Gedanken,
* Und wenn ich frage, was mich dann und wann
* Nun schloß um mich das Leben
* Noch einmal wogt ein voller Orgelstrom
* Ein Heimweh nach traumlosen Tiefen
* Und wieder jenes Beben
* Der Erste.
* Und feinste lust und lichtes Glück verheißt
* Leuchtender Erkenntnis Quellen
* Vierte Reihe. In der heiligen Nacht.
* Danse Serpentine.
* Das Mädchen und die Lilien.
* Pax.

Folgende Gedichte von Felix Dörmann komplett in einem html: Felix Dörmann – Neurotica

Folgende Gedichte von Felix Dörmann komplett in einem pdf: Felix Dörmann – Neurotica

* Präludien
* Sturmflut
* Am Kamin
* Vergebens
* Mon âme est née avec une plaie
* Im Kampf ums Dasein
* Obwohl ich jung
* Ins fremde Land
* Lebensanker
* Episoden
* Vorgesang
* Jugendliebe
* An ***
* Geliebte, kleine Braut!
* Frieden
* Vorgefühl
* Abwehr
* Letztes Finden
* Totenliebe
* Kleine, mit den großen Nixenaugen
* Stumme Liebe
* O sieh mich nicht so schmerzlich an
* Niemals
* Zu Ende
* Namenlos
* Wiedersehen
* Ekstasen
* Schneeflocke
* Verloren
* Rückkehr
* Nur Vergessen
* Liebesschauer
* Schweigend
* Ein Souvenir
* An C.C.
* O lasse mein Flehn
* Ahnung
* Liebe!
* Gebet
* Klage
* Wieder grüßen Deiner Augen
* Verurteilt
* Sehnsucht
* Reinigung
* Entgöttert
* Heimsuchung
* Unvertilgbar
* Mir ist es gleich
* Dämmerung
* Ich weiß
* Satanella
* Rhythmen (Erste Reihe)
* Rhythmen (Zweite Reihe)
* Vergeblich!
* Madonna Lucia
* Madonna Lucia 1. Teil
* Intermezzo
* Madonna Lucia 2. Teil
* Nachklänge
* Bekenntnis
* Reue
* Herbstschauer
* Vorwurf
* Julinacht
* Verzeiht
* Du weißt es nicht
* Menschenleben
* An M.H.
* Zurück
* Umsonst
* Rhythmen

Droste-Hülshoff, Annette

* Der Knabe im Moor.

Dukai Takách, Judit

* Visszaemlékezés.

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Ebhardt, Melanie

* Gewitter.
* Heimat.

Engelhard, Philippine (geb. Gatterer)

Alle Transkriptionen von und bei Deutsche Liebeslyrik
Faksimiles/Digitalisate bei ngiyaw Sources

Direkt-Links zu den Gedichten bei Deutsche Liebeslyrik:

* Gretchens Klaglied – Ach meinen Friedrich hat man mir
* Der Vorsatz – Da steht der Besitzer der Flur, die lieblich mit Blumen gezieret
* Die frühe Rosenknospe – Daß sich noch kein Knöspchen zeige
* Das Gleichniß – Der schönsten Blum' in Florens bunten Reichen
* Das Jawort – Dich hätt' ich vergeben, kleine Rechte!
* Das Bekenntnis – Du sprichst: Ich kann's allein nicht tragen
* Nach der Trauung – Es ist geschehen! Er ist mein!
* Im Garten – Ey ey, wo find ich Veilchen!
* An meinen lieben Mann – Gern brächt' ich Dir an diesem Feyertage
* Im Garten – Hier harr ich des Lieben, dem ich mich versprach
* Der Sieg der Liebe – In dem Hessenlande wohnte
* Die Liebesgötter – Liebe Mädchen, oft saht ihr in Bildern
* Magnetismus und Liebe – Magnetismus wollt ihr uns erklären?
* Das verliebte Mädchen – Nichts kann mir Freude mehr gewähren
* Lyda an die Venus – O Göttin, Göttin! meine heissen Zähren
* Die Treuringe – O wie glänzt der goldne Ring
* Minna an ihren Geliebten – Schon hat des nahen Frühlings Güte
* Rosalia an den Mond – Schön ists, wenn durch das blühende Gesträuche
* Am Geburtstage ihres Mannes – Was kann wohl dazu mich bringen
* Der künftige Gemahl – Wer ist der Mann, der einst durchs trübe Leben
* Abends am Fenster – Wie blickt der Mond durchs Fenster in dieß Zimmer
* Die eheliche Treue – Wie lieb' ich Dich heimlich so seufzend, so heiß
* An meinen Mann – Zwey Wochen schon

Nichts kann mir Freude mehr gewähren (Das verliebte Mädchen)
O Göttin, Göttin! meine heissen Zähren (Lyda an die Venus)
Schon hat des nahen Frühlings Güte (Minna an ihren Geliebten)
Schön ists, wenn durch das blühende Gesträuche (Rosalia an den Mond)
Wer ist der Mann, der einst durchs trübe Leben (Der künftige Gemahl)

Aus: Gedichte von Philippine Gatterer
Mit Kupfern von Chodowiecki
Göttingen, gedruckt und verlegt
bey Johann Christian Dieterich 1778
Ach meinen Friedrich hat man mir (Gretchens Klaglied)
Da steht der Besitzer der Flur, die lieblich mit Blumen gezieret (Der Vorsatz)
Daß sich noch kein Knöspchen zeige (Die frühe Rosenknospe)
Der schönsten Blum' in Florens bunten Reichen (Das Gleichniß)
Dich hätt' ich vergeben, kleine Rechte! (Das Jawort)
Du sprichst: Ich kann's allein nicht tragen (Das Bekenntnis)
Es ist geschehen! Er ist mein! (Nach der Trauung)
Ey ey, wo find ich Veilchen! (Im Garten)
Gern brächt' ich Dir an diesem Feyertage (An meinen lieben Mann)
Hier harr ich des Lieben, dem ich mich versprach (Im Garten)
Liebe Mädchen, oft saht ihr in Bildern (Die Liebesgötter)
O wie glänzt der goldne Ring (Die Treuringe)
Wie blickt der Mond durchs Fenster in dieß Zimmer (Abends am Fenster)
Zwey Wochen schon (An meinen Mann)

Aus: Gedichte von Philippine Engelhard gebohrne Gatterer
Zwote Sammlung
Mit 4 Kupfern
Göttingen bey Johann Christian Dieterich 1782
In dem Hessenlande wohnte (Der Sieg der Liebe)
Magnetismus wollt ihr uns erklären? (Magnetismus und Liebe)
Was kann wohl dazu mich bringen (Am Geburtstage ihres Mannes)
Wie lieb' ich Dich heimlich so seufzend, so heiß (Die eheliche Treue)

Aus: Gedichte von Philippine Engelhard gebohrne Gatterer
Dritte Sammlung
Nürnberg bei George Eichhorn 1821

Engelhardt, Helene

* Die Stimmen der See.

Ernest, Marie von

* Die Gänsehüterin.

Ernst, Otto

* Um eine Hoffnung ärmer.

Eminescu, Mihail

* Liebeslied

Eysler, Robert

* Dieb und Dirne.

******************************

Fechner, Gustav Theodor (Dr. Mises)

* Die entwendete Rose.

Fernow, Carl Ludwig

* Abschied von Fanny.

Fiebing, Bella

* Des blinden Mädchens Klage.

Frohme, Karl

* Frommer Wunsch
* Gib uns unser täglich Brot! Ein Weihnachtsbild. 1877.
* Empor! Widmung an die Arbeit.

Frapan (Akunian), Ilse

* An Emma V.

******************************

Galen-Gube, Else

* Vom Küssen.
* Le cabinet particulier.
* Waldhexe.
* Meerhexe.
* Schön-Ellen.
* Vision.
* Im Dom.
* Mein Page, komm ...
* Ein gekröntes Opfer.
* Morgenzauber.
* Hymen.
* Märchen.

Gaudy, Alice Freiin von

* Das Haar der Berenice.

Geisheim, Johann Carl Wilhelm

* Die Nachtigall und der Specht.

Gerardy, Paul

* Die Jungfrauen.

Gilm, Hermann von

* Der Kater.

Godin, Amélie

* Am Starnberger See.

Goethe, Johann Wolfgang von

* Prometheus.
* Gesellschaft (Epigramm)
* Die Braut von Corinth.

Grazie, Marie Eugenie delle

* Allein – Einsam
* Glück?! Wie oft rang ich nach dir die Hände, …
* Cäsarenwahnsinn.
* Ein Gewitter steht am Himmel …
* Y-a! Y-a!
* Pompeji. (1. - 4.)

Gregor, Elly

* Wunsch.
* Glück und Schmerz.
* Zuversicht.

Greiner, Leo

* Die Dirne.
* Karneval.

Grisebach, Eduard

* Jungfräulich.
* Feil hat sie Rettich und Rapunzeln.

Grünwald-Zerkowitz Sidonie

* Möcht' dir gefallen.
* Gieb acht!

Gulbransson, Grete

* Sehnsucht.

Gumppenberg Karl von

* An extrige Birn.

Güthner, Nina (Regina)

* Der Brief

***************************

Hahn-Hahn, Ida Gräfin

* Die Insel
* Am Weihnachtsabend

Haller, Paul

* Im Nebel.
* Gelübde.
* Träume.

Hannich, Josef

* Nachruf an Friedrich Engels.

Hassaurek, Friedrich

* Allein.

Hartleben, Otto Erich

* Von der Nächstenliebe

Heine, Heinrich

* Ich rief den Teufel und er kam
* Geheimniß
* Seit die Liebste war entfernt …
* Himmel grau und wochentäglich! …
* Ein Weib.
* Wie die Wellenschaumgeborene …
* Helena

Helene, Prinzessin von Orleans

* Musik.

Helvig, Amalie von

* An Deutschlands Frauen.

Hemans, Felicia

* Seit ich dich zuletzt gesehen.
* Was da frei, das ist mein Traum.

Henckell, Karl

* Christnacht
* Die Dirne
* Die kranke Proletarierin.

Hensel, Luise

* Ostermorgen.

Hertz, Wilhelm

* Klein wild Waltraut
* Das Hexenkind.

Heusser-Schweizer, Meta

* Die Sprache der Natur

Hey, Wilhelm

* Kätzchen.

Heym, Georg

* Nacht

Folgende Gedichte von Georg Heym komplett in einem pdf: Georg Heym – Der ewige Tag

Folgende Gedichte von Georg Heym komplett in einem html: Georg Heym – Der ewige Tag

* Berlin I
* Berlin II
* Laubenfest
* Die Züge
* Berlin III
* Der Hunger
* Die Gefangenen I
* Die Gefangenen II
* Der Gott der Stadt
* Die Vorstadt
* Die Dämonen der Städte
* Der Blinde
* Die Tote im Wasser
* Der Schläfer im Walde
* "Bist du nun tot? ..."
* Nach der Schlacht
* Der Baum
* Louis Capet
* Marengo
* Robespierre
* Styx
* Wolken
* Gruft
* Die Heimat der Toten
* Der fliegende Holländer
* April
* Die Ruhigen
* Columbus (12. Oktober 1492)
* Gegen Norden
* Der Winter
* Der Abend
* Herbst
* Fronleichnamsprozession
* Der Tag
* Der Tod der Liebenden
* Ophelia
* Die Professoren
* Das Fieberspital
* Die Schläfer
* Schwarze Visionen

Hille, Peter

* Aus den Liedern des betrunkenen Schuhus.
* Hymnus an die Dummheit.

Holtzendorff, Inge von

* Ich reite durch den Wald … (copyrighted)

Holz, Arno

Folgende Gedichte von Arno Holz komplett in einem pdf: Arno Holz – Phantasus

* Nacht
* Verblüht
* Durch die Friedrichstrasse
* Ich liege noch im Bett und habe eben Kaffee getrunken
* Zwischen Gräben und grauen Hecken
* Mitten auf dem Platz
* Fern liegt ein Land
* Schönes, grünes, weiches Gras
* Aus weissen Wolken
* In einem Garten
* Ich bin der reichste Mann der Welt
* Vor meinem Fenster
* Fern auf der Insel Nurapu
* Vergeben. Ich. Dir
* Ueber die Welt hin ziehen die Wolken
* Hinter blühenden Apfelbaumzweigen
* Rote Dächer
* In einen brennenden Abendhimmel
* Zwischen Bergen im Sonnenschein
* Im Thiergarten, auf einer Bank, sitz ich und rauche
* Lachend in die Siegesallee
* Ich möchte alle Geheimnisse wissen
* In meinem glühendsten Tulpenbaum
* Ich liege zwischen dunklen Spiegelwänden
* See, See, sonnigste See, soweit du siehst
* In meinen grünen Steinwald
* Auf einem vergoldeten Blumenschiff
* Nachts um meinen Tempelhain
* Mich schuf Korinth, ich sah das Meer
* In einem alten Park ein Schlösschen
* Musik
* In meinem schwarzen Taxuswald
* Um mein erleuchtetes Schloss wehn Cypressen
* Aus einem Kornfeld
* Unten im Dorf
* Ich weiss
* Dann losch das Licht
* Ich trat in mein Zimmer
* Ein kleines Haus mit grüner Thür
* Am andern Morgen ist der Biela krank
* Ein mal noch
* Du gingst
* Kein Laut
* Aus schwerem Schlaf
* Draussen die Düne
* Kleine, sonnenüberströmte Gärten
* Ich öffne ein kleines Gitter
* Ueberm Bett, eingerahmt, hängt der Myrthenkranz
* Auf einem Stern mit silbernen Zacken
* Ich bin ein Stern. Ich glänze
* Eine schluchzende Sehnsucht mein Frühling

* Sieben Billionen Jahre vor meiner Geburt
* Da so in Hinterindien rum
* Drei Tage lang
* Ueber den Gipfel des Fuyi-no-yama
* Alle tausend Jahre
* Oben, im siebenten Sommerhimmel, angenehm nackt
* Unter weissen Sommerwolken -
* Die Sonne sank
* Rote Rosen
* Der Horizont ein Flammenring
* Purpurne Citronenwälder
* Die Lampe brennt
* Horche nicht hinter die Dinge.
* Um eine rote, glühende Eisensäule bis in den Himmel
* Herr, mein Herr, Du bist sehr herrlich
* Gottseidank
* In unsrer alten Apotheke
* Ich liege auf dem alten Kräuterboden und »simmiliere«
* Der Mond
* Du liest, dass der Herzog von Devonshire jährlich 100,000 Pfund verbraucht
* Auf einem Schreibtisch
* Dicke, gelbe Butterblumen
* So eine kleine Fin-de-Siècle-Krabbe, die Lawn tennis schlägt
* Ich zeige dir den Mond durch einen Frühlingsbaum
* Das kleine Jöhr in mir
* Auf seiner lustigen Hallelujawiese
* Er kann kein Vogelgezwitscher vertragen
* Im Hause, wo die bunten Ampeln brennen
* Durch einen schwarzen, schwehlenden Schneckengang
* In den Grunewald
* In graues Grün
* Drei kleine Strassen
* Hinter hohen Mauern
* Das alte Nest! Die alten Dächer
* Noch immer
* Grossmutter im Lehnstuhl ist eingeschlafen
* Aus grauem Himmel
* Ueber Tannen und blassen Birken ballt der Abend rote Wolken
* Purpurne Fische
* Sieben Septillionen Jahre
* Hinter den Brettern, die die Welt vernageln
* Auf das braune, vertrocknete Laub um die Tiergartenseeen
* Unter dunklen, treibenden Novemberwolken
* Auf einem Berg aus Zuckerkant
* Zwölf
* In meine Dachkammer
* Auf meinen Probiertisch
* Um Euern Garten
* Die Diele knackt
* In rote Fixsternwälder, die verbluten

Hopfen, Hans

* Das Haar im Buche

Hörmann, Angelica von

* aus: Mädchenlieder

******************************

Ilnicka, Maria

* Die Glockenblume
* Die Thräne

******************************

Jacobowski, Ludwig

* Sündige Liebe
* Stammbaum

Jammes, Francis

* Die Taube
* Amsterdam

Janke-Karola (Carola von Janke)

* Der Coquetten.

Janitschek, Maria

* Am Gipfel
* Hurrah, heil!
* In Glorie
* Vorfrühling
* Ein Jahr
* Der Ungläubige
* Woher?
* Das Weib
* Mädchenfrage
* Du Lose!
* Frühlingsnacht
* Die Liebesthat
* Der Gast
* Raststätte
* Ganz
* Abend
* Bestimmung
* Die verstossene Seele
* Kinderspiel
* Glückseligkeit
* Entlarvung
* Gesicht
* Trost

Janke-Karola (Carola von Janke)

* Der Coquetten.

Jellačić, Joseph Freiherr von

* Wie muss mein Mädchen sein?

******************************

Kaiser, Isabelle

* Nachts.
* Woher?
* Hände.
* Gehorsam.

Kalkowska, Eleonore

* Die Mutter.

Kämpchen Heinrich

* Die Waldbeerfrau.
* Der Herrenmensch.

Kara, Abigedor

* Klage.

Keiter, Therese

* Violets.

Kempner, Friederike

* 's ist ja alles nur ein Träumen
* Abdel-Kaders Traum
* Ach, meine Mutter, fänd' ich Dich wieder
* Ach, Sternlein dort
* Alles geht vorüber
* Alles grünt und Alles blüht
* Alles Träumen / Tauget nichts
* Als ich heut so bitterlich
* Als Jemand beim Anblick einer armen Frau den Kopf wegwendete
* Am 23. Juli 1894
* Am Rhein
* Am Scheidewege
* Amerika
* An den Kaiser Friedrich III
* An den Lorbeer
* An Denselben
* An denselben
* An der Tugend nur genippt
* An Diejenige, welche immer das Böse von mir abwehrte
* An Lita zu P.
* Anarchisten
* Ansicht
* Antibrüderlichkeit
* Arglos und harmlos
* Atheismus
* Auch Goethe war nicht unfehlbar
* Auf allerlei Hetzen
* Auf das Zimmer meines Vaters, des Rittergutsbesitzers Joachim Kempner
* Auf der Höhe stehen Bäume
* Auf des Lebens Ozean
* Auf einen Müßiggänger
* Auf meinem Gesicht
* Auf meinen am 15. November 1890 dahingegangenen Papagei
* Auf und nieder steigt die Welle
* August Böckh
* Aus dem Dunkel bricht das Licht
* Ausdauer
* Beim Anblick eines prachtvoll gewesenen Buketts
* Besessen ist die Welt
* Beten wollt ihr! Seid ihr's wert?
* Bitterböse ist das Leben
* Bittrer als der Tod ist Leben
* Blümlein auf der Au
* Blumenduft strömt mir entgegen
* Brüderlich, brüderlich
* Dämon aus Höllenräumen
* Daktylen und Jamben, Trochäen
* Das Burschenlied
* Das Ideelle
* Das Leben
* Das Leben träumt, der Traum er lebt
* Das Lied der braven Frau
* Das Mädchen an der Donau
* Das Mädchen vom See
* Das Mägdelein
* Das Meer
* Das Mütterlein
* Das Paradies verschwand
* Das rote Blümlein
* Das scheintote Kind
* Das Tier
* Das Träumen, Schlafen, Erwachen
* Das Vöglein
* Das Vöglein erwacht
* Das Wäldchen
* Das Wunderlieb
* Daß die Sterne blässer werden
* Dem Kaiser Wilhelm I.
* Dem Priester-Philanthropen Franz Marson
* Der Barde
* Der Bunzlauer Topf
* Der deutsche Tribun
* Der Dichter lebt im Traume
* Der Egoist
* Der Goldfischer
* Der Himmel ist blau
* Der Himmel ist hell
* Der Invalide
* Der Kontrast
* Der Krater der Berge Feuer sprüht
* Der Lenz ist gekommen
* Der Leuchtturm
* Der Lorbeer sprießt
* Der Misanthrop
* Der Mond erscheint
* Der müde Wandrer sitzt am Steg
* Der Pessimist
* Der Polterabend
* Der Savoyardenknabe
* Der Scheintote
* Der Sieg des Geistes
* Der Sinn der Ferne
* Der stolze Heinrich
* Der Tag ist kurz, der Tag so lang
* Der Tierbändiger
* Der Zar
* Der Zustand der Gesellschaft
* Des Abends letztes Gold
* Deutsche Bildung, deutsche Sitte
* Dichterleben, Himmelsgabe
* Die Aerzte Philosophen gleichen
* Die Eingebung
* Die Englein im Himmel
* Die Fenster sind gefroren
* Die Gefangenen
* Die Heimchen
* Die Jagd
* Die Judenkirsche
* Die Knaben
* Die Nachtigall schlägt
* Die Nachtigall und die Katze
* Die Nemesis, sie waltet
* Die Sonne gehet strahlend unter
* Die Sphinx
* Die Spitzen-Klöpplerin im Harz
* Die stille Träne
* Die Tscherkessen
* Die weiße Rose am längsten blüht
* Die Welt ist ein Rätsel
* Die Wolken sich türmen
* Die Zugvögel
* Dieselben Bäume hier wie dort
* Diplomatie im Alltagsleben / Wird die Menschheit nicht erheben
* Dorten aus der grünen Hecke
* Dorten winkt ein neuer Morgen
* Drei Schlagworte
* Droschkau
* Du lässest den Menschen steigen
* Du nahmst mir sie
* Du siehst das Vöglein in den Lüften fliegen
* Du willst verbinden, was sich ewig flieht
* Dunkle Veilchen, weiße Blüten
* Edelweiß
* Ein anständiger Mensch nennt sich
* Ein armer Mann, ein Armer
* Ein leeres Bauer, ein leeres Haus
* Ein Meer von Balsam ist die Zeit
* Ein purpurnes Röslein auf grüner Au
* Ein Reiter auf der Haide
* Ein Weib, die Armut wie sie leibt und lebt
* Einander unbekannt - doch tief verwandt
* Eine Blüte seh' ich prangen
* Eine Blume ist gebrochen
* Eine Mitternacht in Tirol
* Einen Vers soll ich Dir machen
* Einst. An meine Mutter (1)
* Einst. An meine Mutter (2)
* Elisabeth
* Energie
* Es eilt der Fluß
* Es flammet das herrlichste Sonnengold
* Es geht die Zeit den sichern Gang
* Es grünen die Bäume des Waldes
* Es hat uns Gott gegeben
* Es ist mir so federleicht um's Herz
* Es ringt der Regen mit dem Winde
* Es scheint der Mond ins Zimmer
* Es scheint der Mond so helle
* Es schläft die Welt, es ruhen alle Herzen
* Es schwebt mir auf der Zung' ein Lied
* Es stimmen meines Herzens Saiten
* Es stürmet, es wütet, es tobet, es rast
* Es stürmt so viel auf mich herein
* Es wankt der Boden unter unsren Füßen
* Ewig lebt die Wahrheit
* Fanatismus
* Fanatismus und Geld
* Feldarbeit
* Fernweh
* Fest-Romanze
* Frage und Antwort
* Franzensbad
* Frauenbild
* Freundlich gucken meine Blicke
* Frieden
* Frühlingslüfte wehen leise
* Für die Ostpreußen
* Für Ferdinand Freiligrath
* Gabriele Lehmann geb. Richter
* Ganz gebrochen ist die Kraft
* Gebet (1)
* Gebet (2)
* Gedenke mir meine Liebe zum Menschen
* Gedichte ohne r
* Gegen den Selbstmord
* Gegen die Einzelhaft
* Gegen die Vivisektion
* Gegen die Vivisektion der Hunde
* Gehabt euch wohl, Gott segne euch
* Gemälde
* Geschichte
* Gibt's ein Glück?
* Ginge es nach meinem Herzen
* Goldne Träume ging't verloren
* Goldnen Vögel, süße Freunde
* Goldner Sonnenschein
* Gora ist tot! Und tausend Seufzer klagen
* Gott ist groß, Dein Sinn kann ihn nicht fassen
* Gott segne die Armen
* Gretchen
* Grüne Saaten, grüne Blätter
* Grüne Zweige, goldne Frucht
* Hab ich Dich bisher geleitet
* Habt ihr mir es gar verleidet
* Hannah Thorsch
* Hast Du darum mich verstoßen
* Hebet hoch die freien Schwingen
* Heine
* Heinrich Heine
* Heiße Tränen fließen, rauschen
* Herrn B. von M.
* Herrschsucht
* Herzog Georg Bernhard
* Hoch auf der Berge Gipfel
* Hoffnungsschimmer
* Hundegebell im Fleischerladen
* Ich legte manch' Grundstein zur Humanität
* Ich lehn' am Fensterkreuze
* Ich meint' es rechtschaffen und ehrlich
* Ich ritt auf einem Pferde
* Ich träumte schön und träumte viel
* Ich träumte tausend Lieder
* Ich weiß eine große Geschichte
* Ihr wißt wohl, wen ich meine
* Im Traum sah ich die Mutter heut
* Immergrün
* In der Schweiz
* In die Wolken möcht' ich fliegen
* Innere Stimme
* Ist die Weihe denn gewichen
* Ist's der Dichtung Los
* Ja, hier ist nichts
* Ja, ja, es kommt noch nach
* Jeder Glaube ist der rechte
* Jetzt
* Jetzt träum' ich viele Lieder
* Kälte
* Kaiser Friedrichs Traum
* Kalt ist die Welt
* Kalt ist's, eine trockene Kälte
* Kanarienvögleins Traum
* Kannst Du zweifeln, kannst Du zagen?
* Kennst Du das Land
* Kennst Du nicht das Licht des Lebens
* Kennst Du vielleicht ein Land
* Kennt ihr sie nicht die böse bunte Schlange
* Klara Wuras
* Kleine Blüten, Röselein
* Kränk' Dich nicht
* Laß' das Gute mich erringen
* Laßt mich in die Wüste eilen
* Laßt mich schlafen, schlafen
* Lauter Zank, 's ist eine Zeit des Leidens
* Lawinenmasse
* Leget alles zum Besten aus
* Leipziger Lerchen
* Lied
* Lied
* Logik
* Lord Byron
* Man hört ein lautes Klopfen
* Man sagt, die Liebe wäre blind
* Mein Röselein
* Meine Tränen fließen
* Meiner Mutter lichtes Bild
* Meiner Schwester Luise zum Geburtstage
* Meiner untröstlichen Schwester der verwitweten Frau Kommerzienrat Helene Selten zum 10. Juli 1893
* Menschenliebe, Zauberwort
* Menschliche Hilfe ist bald kaput
* Mich greift die Langeweile
* Mir träumte, daß ich stund
* Motto
* Nach dem Gesetz über die Pensionierung der Arbeiter
* Nach der Aufführung »Rudolfs II.« in Berlin
* Nach Sedan, an den Kaiser Wilhelm I.
* Napoleon III
* Natur - rastlos, aber unbewußt
* Natur und Mensch
* Nero
* Nero's Angedenken
* Nicht bei der Leidenschaft trübem Feuer
* Nicht Farbe und nicht Glaube
* Nicht im Reichtum wohnt das Glück
* Nicht mehr sprechen die Sterne
* Nur allein kann ich erstarken
* O Faust, Du Bild des Menschen
* O gieb mir Laut und Stimme
* O Gott, Du weißt am besten, was uns frommt
* O ist's denn ganz unmöglich
* O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren
* O Mensch, Du trittst mit Füßen tausend Wunder
* O sieh, wie sich's türmt
* O wißt ihr, was ich denke?
* Ode
* Oft ist verhaßt
* Parteilichkeit, Parteienhaß
* Phantasie
* Poesie ist Leben
* Poniatowsky
* Prall nicht an, prall nicht an
* Rasch erglühet die Sünde
* Rhoswita's Bild
* Richard
* Rosenbüsche, dunkle Haine
* Sag', was hängst Du so daran
* Schön ist das Leben, ach schön, sehr schön
* Schöner Stern
* Schwarze Wolken, graue Wolken
* Seh' ich euch wieder, goldne Sterne
* Seht ihr die grauen Föhren
* Sei Dir alles gleich, mein Kind
* Sei ein Held, ertrag die Leiden
* Selbst noch eine Menschenblüte
* Senior Hermann Bödeker
* Sieh ein großer, schöner Stern
* Siehst Du nicht die grünen Matten
* Sonett
* Sonnenuntergang und Aufgang
* Sperrt euch ein in große Städte
* Stimmung (1)
* Stimmung (2)
* Ströme, milde Frühlingsluft
* Sympathie und Antipathie
* Tage kommen und entschwinden
* Tausend Mücken tanzen in der Sonne
* Thaddäus Gora
* Toussaint's Traum
* Tröstend senkt die Poesie
* Ufergemälde
* Unbegriffen, unverstanden
* Und der Himmel lacht mir wieder
* Und gäb' ich ihnen all' mein Blut
* Und hätte ich nicht im Herzen
* Und wo seid ihr, meine Träume
* Unnütz lyrisches Gesinge
* Unschuldig verurteilt sein
* Unter den Linden
* Unter mir die tausend Plagen
* Untergeh'nde Sonne, sprich
* Verborgen bleibt, was Du verbergen wolltest
* Verschiedenheit ist nötig
* Versunken ist das Glück
* Vier Kastanienbäume
* Vöglein auf den grünen Zweigen
* Vogelin-Prinzeß
* Vom Felsen sah' ich hinab in das Meer
* Von der Decke bis zur Diele
* Von Moral ist keine Spur
* Vor demselben Bilde meiner Mutter
* Vor der Mutter Bild
* Vor meiner Mutter Bild
* Vor Nees von Esenbecks Bildnis
* Vor Schillers Denkmal in Berlin
* Wär ich ein Vögelein
* Wahrheit
* Waldvöglein
* Wanderlied
* War's Dein sehnendes Verlangen
* Was ich Hohes je geträumt
* Was ist das Beste?
* Was nützen alle Lieder
* Was tönet so laut durch die Lüfte
* Wehmütig, / Demütig
* Weiße Blüten, grüne Zweige
* Weißt Du was, ich will Dir sagen
* Welch' Schreckenstille herrschet hier
* Welten Chaos, Menschen Chaos
* Wenn man die Mutter aus der Erde graben könnte
* Wer die Bangigkeit / Jemals hat gefühlt
* Wer einsam kam zu trüber Höhe
* Wie ist das Deutsche Vaterland?
* Wie niedrig lächelt die Dirne
* Wie so manches Samenkörnchen
* Willst Du nach den Sternen fragen
* Wintergemälde
* Wirklichkeit
* Wo sich Efeu schlingt
* Wollte Gott
* Zanket nicht, hetzet nicht
* Zertrümmert das Leben
* Zu allem Guten sage ja
* Zu des Orkus finsteren Gewalten
* Zu einem Gemälde für Kaiser Friedrich III. nach dessen Tode
* Zum 70jährigen Geburtstage eines Onkels
* Zum 70sten Geburtstage
* Zum 9. Juli, dem Todestage derselben
* Zur Erinnerung
* Zur Erinnerung an Herrn Joseph Wolfsohn
* Zuversicht
* Zwecklos scheint mein Leben
* Zwei Blümlein blühen am Aronstab

Képlaki, Vilma

* Er.

Kerner Justinus

* Frauen.

Kerner Theobald

* Auf der Messe
* Die Dichterin

Keyserling, Margarete Gräfin von

* Frühlingsklage.

Kind, Johann Friedrich

* Das Wellenroß.

Klabund

* Bürgerliches Weihnachtsidyll
* Ewige Ostern
* Erste Nacht.
* Christbaumfeier

Folgende Gedichte von Klabund komplett in einem html: Klabund – Die Harfenjule

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o Die Harfenjule
o Deutsches Volkslied
o Der geistige Arbeiter in der Inflation
o Berliner Mittelstandsbegräbnis
o In der Stadtbahn
o Berliner in Italien
o Die Ballade von den Hofsängern
o Baumblüte in Werder
o Grabinschriften
o Zu Amsterdam
o Die Wirtschafterin
o Drei wilde Gänse
o In Lichterfelde Ost
o Im Obdachlosenasyl
o Er hat als Jöhr
o Ich baumle mit de Beene
o Meier
o Berliner Ballade
o Liebeslied
o Trinklied
o Bürgerliches Weihnachtsidyll
o Die heiligen drei Könige
o Bauz
o Schwindsüchtige
o Der Seiltänzer
o Mystik
o Philosophie
o Spaziergang
o Melancholie
o Ad notam
o Der Verzweifelte
o Unglücksfall
o Der kleine Mörder
o Der Backfisch
o Tango
o Das Wassermädel
o Frühschoppen im Hofbräuhause
o Auf der Auer Dult
o Montreaux
o Theater
o Der Romanschriftsteller
o Der Lehrer
o An die Natur
o Winterschlaf
o Nach der Schlacht an der englischen Front
o Pogrom
o Der neue Rattenfänger
o Russische Revolution
o Die Karsavina vom russischen Ballett tanzt
o Lied der Zeitfreiwilligen
o Vorfrühling 1923
o Nachruf an Cuno
o Regenschirmparaden
o Der Landwirt Würstlein von Sebelsdorf
o Oberammergau in Amerika
o Gang durch den herbstlichen Wald
o Die Ballade des Vergessens
o Gut Holz
o Der rumänische Räuberhauptmann Terente
o Leiferde
o Abschiedsworte an einen Nordpolarfahrer
o Das erste Spiel
o Die Caro-Dame
o Poker
o Bakkarat
o Das Glück im Spiel
o Skat
o Der Tod im Bridge
o Die Farben
o Der Kiebitz
o Das tanzende Terrarium
o Das Meer
o Die Mondsüchtige
o Eifersucht
o Weihnacht
o Ewige Ostern
o Mond und Mädchen
o Nacht im Coupe
o Kukuli
o Als sie meine Stimme im Radio hörte
o Als sie zur Mittagszeit noch schlief
o Als sie die ihr geschenkte Kristallflasche in der Hand hielt
o Liebeslied
o Nachts
o Du warst doch eben noch bei mir
o Zwiegespräch
o Sommerelegie
o Der Regen rinnt schon tausend Jahr
o Der Regen läuft an den Häusern entlang
o Die letzte Kornblume
o Zeesener Dreizeiler
o Ode an Zeesen
o Mond überm Schwarzwald
o Davoser Elegie
o Im Spiegel
o An einen Freund, der wegen einer ungetreuen, eitlen...
o Das Ende
o Es ist genug
o Heimkehr
o Ahasver
o Die Glocke

Klett Gertrud Ingeborg

* Ahasver.
* Sonnenwende.

* Stille.

Knorr Josephine Freiin von

* Einer Jugendfreundin

Koch, Matthias

* Eine Tieringer Sage. Das Schlüsselweib.

Konopnicka, Marya

* Das Glas.
* Nacht.
* Im Krieg.
* Der verwilderte Weg.
* Bauernloos.
* Abendlied.

Kühnhold Marianne

* Der treue Wächter

Kralik, Richard von

* Der Traum.

Kraus, Karl

* Das Schoberlied.

Krosigk, Ernestine von

* Zuruf an Deutschland. Bei Gelegenheit der Unruhen in Frankreich im Jahre 1789.

Krzyzanowski Otfried

Folgende Gedichte von Otfried Krzyzanowski komplett in einem html: Otfried Krzyzanowski – Unser täglich Gift

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* Phantasia Desperans
* Frage
* Cantate
* Abend
* Erfüllung
* Es gibt doch Süße
* Ballade
* Unlust
* Werbung
* Spät Nachts
* Geständnis
* Erinnerung
* Morgenträume
* Melancholie
* Unmut
* Der Einsame
* Der Individualist
* Abend
* Tanzlied
* Morgen
* Sorge
* Erwachen bei der Geliebten
* Wunsch
* Freude
* Weinlied
* Aristogeiton
* Zweifel
* Klage um den Wein
* Elend
* Ernüchterung
* Ästhetik des Kriegs
* Herbst
* Stimmen
* Reue des Dichters
* Lied der Helden
* Der Untaugliche
* Der Trinker auf dem Schlachtfeld
* Ruf
* Bekenntnis
* Mahnung
* Abschied

Kulmann Elisabeth

* Meine Schätze.
* Sappho.
* Das Mädchen und das Schicksal.

Kyber Manfred

Folgende Gedichte von Manfred Kyber komplett in einem html: Manfred Kyber – Genius Astri

Folgende Gedichte von Manfred Kyber komplett in einem pdf: Manfred Kyber – Genius Astri

Meditation
Genius astri
Rosenkreuz
Ad astra
Der Rufer in der Einsamkeit
Ewigkeit
Der Stern von Jerusalem
Tod
Der Geweihte des Grales
Der Hüter der Schwelle
Ich lasse Dich nicht
Sonnenaufgang
Initiation I
Initiation II
Der Bruder des Gautama Buddha
Der Weg des Moses
Salome
Hellas
Die Katze des Propheten
Maria Magdalena
Sankt Michael
Meditation II
Rosenblut
Befreiung
Zwischen den Zeilen des Lebens
Der Schlaf
Die Toten
Glockengiesser
Der Wächter der Lampe
Golgatha
Vox humana
Vox coelesta
Vox suprema

* Das Engellied
* Der Frosch
* Ringel-Reigen

******************************

Lachmann Hedwig

Folgende Gedichte von Hedwig Lachmann komplett in einem pdf: Hedwig Lachmann – Gedichte

* An meinen Vater
* Sprüche auf Grabsteine
* Dem Künstler
* Am Abend
* Ein Bild
* Ergebung
* Am Morgen
* Schwermut
* Unter der Erde
* Sinnbild
* Betrachtung
* Winterbild
* Die Pflicht
* Umsonst Gelebt
* Zuruf
* Um der Liebe Willen
* Treu bis in den Tod
* Wegelagerer
* Vision
* Unterwegs
* Klage
* Heimweh
* Ahnung
* Im Schnee
* Diesseits - Jenseits
* Motto
* Begegnung
* Wahl
* Zwiegespräch
* Spaziergang
* Dunkle Macht
* Vorfrühling
* Wahrspruch
* Zwischenreich
* Schicksal
* Lied eines Toren
* Neuer Reichtum
* Totenwache
* Gedenken
* Seele der Natur
* Am Strand
* Landschaft
* In die Ferne
* Erwartung
* Aus deiner Liebe ...
* Christnacht
* Winter
* Verstreuter Besitz
* Auswanderer
* Getrenntes los
* Abstammung
* Spät im Jahr
* Melancholie
* Lied der Mutter
* Im Lauf des Lebens
* Schnee
* Beschränkung
* Ein Gedenkblatt
* Lebenseinklang
* Dämmerung im Vorfrühling
* Verwandlung
* Botschaft
* Ein Tag
* Gefahr
* Christian Wagner
* Tolstoi
* Ewige Gegenwart
* Ein Blatt von Thoma
* Geschlossener Ring
* Abendmahl
* Frühlingslied
* Busstag
* Die Schlacht
* Heimatlied
* Unvergänglichkeit
* Empörung
* Vergänglichkeit
* Die Alte Frau
* Abendgesang
* Marcia Funebre
* Melancholia
* Schreckbild
* Mit den Besiegten
* Unter der Schwelle

Lavant, Rudolf

* Die Judenverfolgung in Rußland. (1891)
* Rothe Weihnachten.

Leander, Richard

* Die giftige Blume

Leitner Karl Gottfried von

* Die schöne Brigitte

Leixner Otto von

* Liebe, komm!

Lenau, Nikolaus

* An meine Rose.

Lenngren, Anna Maria

* Der Besuch der Gräfin.

Leonhard-Lyser Karoline – (Karoline Pierson)

* Mein Glück

Leopardi, Giacomo

* An den Mond.

Lermontow Michail Jurjewitsch

* Der Gefangene

Leuthold Heinrich

* Das Mädchen von Recco

Lichtenstein Alfred

* Die Dämmerung

* Gedichte in einem File als html und auch als pdf

Mit den Gedichten:

* GEDICHTE DES KUNO KOHN Die fünf Marienlieder des Kuno Kohn
* Erstes Lied
* Nächstes Lied
* Hohes Lied
* Trauriges Lied
* Letztes Lied
*
* Der Gerührte
* Aschermittwoch
* Gebet an die Menschen
* Spaziergang
* Liebeslied
* Wanderer im Abend
* An Frida
* Der Entleibte
* Lied der Sehnsucht des Kuno Kohn
* Abend
* Frühling
* Kunos Nachtlied
* Überfall
* Der Sohn
* Mein Ende
* CAPRICCIO Capriccio
* Der Türke
* Der Traurige
* Die Gummischuhe
* Der Lackschuh
* Der Rauch auf dem Felde
* Der Fall in den Fluß
* Ärgerliches Mädchen
* Wüstes Schimpfen eines Wirtes
* Der Athlet
* Ein Generalleutnant singt
* Vornehmer Morgen
* DIE DÄMMERUNG Die Dämmerung
* Der Morgen
* Die Fahrt nach der Irrenanstalt I/II
* Trüber Abend
* Die Nacht
* Sonntagnachmittag
* Das Vorstadtkabarett
* Landschaft
* Der Ausflug
* Schwärmerei
* In den Abend
* Die Stadt
* Der Winter
* Das Konzert
* Gegen Morgen
* Unwetter
* Sommerabend
* Nebel
* Straßen
* Ruhe
* Winterabend
* Mädchen
* Nach dem Ball
* Die Welt (einem Clown zugeeignet)
* Angst
* Prophezeiung
* Die Siechenden
* Rückkehr des Dorfjungen
* Landschaft in der Frühe
* Nachmittag, Felder und Fabrik
* Mondlandschaft
* Regennacht
* Die Operation
* Der Angetrunkene
* Sommerfrische
* Die Zeichen
* Der Sturm
* Sonntag
* Punkt
* Das Ende
* SOLDATENLIEDER Soldatenlieder I-V
* Einsamer Wächter
* Montag auf dem Kasernenhof
* Jetzt tut man mir nichts mehr
* Abschied
* GEDICHTE AUS DEM KRIEG Abschied (kurz vor der Abfahrt zum Kriegsschauplatz)
* Romantische Fahrt
* Kriegers Sehnsucht
* Gebet vor der Schlacht
* Die Granate
* Schlacht bei Saarburg
* Nach dem Gefecht

Lingen Thekla

* Sieg

Lingg, Hermann

* Lilith
* Proserpina
* Sappho.
* Beatrice Cenci.

* Schlußsteine in einem File als html und auch als pdf

Mit den Gedichten:

Natur- und Weltleben:
* Initiale
* Freunde
* Nokturne
* Einkehr
* Nächtliche Stille
* Kränze
* An die Sterne
* Capriwein
* Das Leblose
* Die Treue
* Finsterniß
* Novemberabend
* Weinlese
* Spiel
* Mond im See
* Das Kloster
* Winter im Gebirg
* Asträa
* Nächtlicher Ausblick
* Am Ufer
* Beklagenswerthes
* Sei getrost
* Der Kranken Trost
* Finale
* Der Bahnzug
* Herbsttag
* Herbstabend
* Spätherbst
* Hermelin
* Februartag
* Allein
* Vorfrühling
* Frühlingsbild
* Grüße
* Verspäteter Frühling
* Frühlings Abschied
* Der Schwan
* Verrath
* Stoßseufzer im April
* Später Chau
* Freunde
* Unverloren
* Im Schloßgarten
* Das Letzte
* Andenken
* Die Höhen
* Erinnerung an den Süden
* Der Moment
* Bundeswort
* Einer Violinspielerin
* Abendglühen im Winter
* Gang der Dinge
* Urania
* Das Meer
* Weihnachtsgedicht
* Neujahrsgruß
* Winterbild
* Die Schwalbe
* Schneeflocke im Frühling
* Die Zahl
* Ein Etwas
* Träumereien
* Sommermorgen im Gebirg
* Die Alpenrose
* Kreuzabnahme
* Abend auf den Bergen
* Sonnuntergang am See
* Waldeinsamkeit
* Im Gegensatz
* Einsamkeit
* Libelle
* Sommerbild
* Leichenverbrennung
* Furchtlos
* Rückblick
* Errungenschaft
* Fahrt des Lebens
* Ausgrabungen
* Unnütze Furcht
* Einer
* Abendlied
* Haideritt
* Am See von Silva plana
* Gentiana
* Die Natur
* Scenenwechsel
* Sympathien
* Zum Ganzen
* Die Opfer der Verläumdung
* Das Glück
* Unterschiede
* Der Nachruhm

Balladen:
* Die Meerfahrt des Bacchus
* Hekubas Klage
* Philomache
* Die Kämpfer von Eleusis
* Aristodemos
* Jugurtha
* Der Gladiator
* König Manfred
* Lilith
* Judas
* Odin und die Nornen
* Haidebild
* Rosamunde
* Vesta
* Schweizer und Landsknechte
* John Hawkwood
* Der Magier
* Mediceer Tafel
* Beatrice Cenci
* Ein Gang im Park
* Jurga
* Alhamedins Klage
* Die Tochter des Räubers
* Arm und elend
* Das Geisterschiff
* Walpurgisnacht
* Töchter des Gebirgs
* Ball der Armen
* Der Verwundete
* Die Ausgesöhnten
* Vermächtniß
* Wiederfinden
* Ein Schicksal
* Ein armes Brautpaar
* Kleines Glück
* Der Greis auf dem Berge

Aus vergilbten Blättern:
* »Fern von der Stadt, in einem Garten drauß«
* »Jetzt weiß ich auch dein Haus«
* »Du solltest Niemand haben«
* »Was dir gefällt ist schön, da du«
* »Wie das Leuchten im Juwele«
* »Es war ein Wort im Scherz«
* »Von einem See«
* »Horch! Mitternacht - die Stunde«
* »Du bist mir gut«
* »Frühling! der Glücklichen Wünsche gewährst du«
* »Nun herbstlich von Stürmen es schäumt«
* »Nie sage Schönheit, nie«
* »Ich soll nicht dein vergessen...?«
* »Bewegt durchglitzert Mondenschimmer«
* »Die Nacht ist eines bösen Dämons Zelt«
* »Lachenden Muthes sind wir geschieden«
* »So lang am Himmel tief verhüllt«
* »Nie mit dir in einem Kahn«
* »Im tiefsten Herzensschrein«
* »Im Bergwald ruht, im Eichenhaine«
* »Sommer! schwermüthiger Liebe Vertrauter!«
* »Weil du mir zu früh entschwunden«
* »In Sturm und Fluthgerolle«
* »Müder glimmt herab und dunkler immer«
* »Wie durch die Felder Windeswehen«
* »Als wie ein Frühling mich entzückte«
* »Nicht immer schließt wie auf der Bühne«
* »Oftmals kommt mir auf den Wegen«
* »Es ist nicht wahr, die Zeit heilt nicht«
* »Erinn're dich der schönen Tage«
* »Bald fühl ich mich zu dir gezogen«
* »Wieder schritt ich zu der Stätte«
* »Wenn das Laub im Sturme nieder«
* »Lästerzungen, selbst die frommen«
* »Nie hab ich von dir gesprochen«

»Aus Tagen, die verschollen sind«:
* In besonderer Form
* Abendstern-Ghaselen
* Fabeln
* Distichen aus Pompejis Gräberstraße
* Anmerkungen

Hellenika:
* Sappho
* Proserpina
* Dumnus an Aphrodite
* Bacchus und Semele
* Hermes
* Neptun und der Delphin
* Ganymed
* Adonisklage
* Die Ruinen des Parthenon
* Chäronea
* Göttersaal im Renaissancestil
* Olympia
* Die Antiken

Geschichte, Zeitgedichte, Prologe:
* Urbestimmungen
* Die Propheten
* Die Götzen
* Norne
* Vorgänge
* Die großen Städte
* Das Dauernde
* Perikles
* Julius Cäsars Bestattung
* Konstantin der Paläologe
* Galileo Galilei
* Der Erbfolgekrieg
* Friedrich der Große
* Am Nil
* Der Brand von Moskau
* Im Kloster Obermarchthal
* Cuba
* Lied auf dem Marsche
* Heilige Zeit
* Ablösung
* Das rothe Kreuz im weißen Felde
* Die Verlobte
* Belagerung von Paris
* Ein Nachruf
* Der Reiter
* Prolog
* Fest-Prolog
* Serbien
* Nordöstlicher Divan
* Morgen- und Abendland
* Torpedos
* Feuerwehrlied
* Briefpost
* Die Taufe zur See
* Lied des Betrunkenen
* Prospero
* Epistel
* Schneckengang
* Philisterium
* Der Taugenichts
* Der Krake
* Die Macht der Phrase
* Manche Literaturgeschichten
* Gähnen
* Ex ovo
* Auszug
* Kränzewinderin
* Bemooster
* Die Dogengräber
* Ein Alter
* Pompejanische Heminiscenz
* Dichters Vorhersage

Löhn Anna

* Das Mädchen und der Aar

Lorm, Hieronymus

* Den Frauen.

Lotz Ernst Wilhelm

* Wolkenüberflaggt in einem File als html und auch als pdf

Mit den Gedichten:

ERSTER TEIL:

I. Glanzgesang:
* Glanzgesang
* In deinem Zimmer
* Der Tänzer
* Licht
* Frühlingsatem
* Die Luft steht grünverschleiert ...
* Der Zärtling
* Begreift!
* Der Schwebende
II. Wolkenüberflaggt
* Wolkenüberflaggt
* Ich flamme das Gaslicht an ...
* Weiß über den Weiten
* Schlaf-wach
* Abendspiel
* Und schöne Raubtierflecken ...
* Ich schleppe meine Stunden ...
* Spät über den Häusern ...
* Deine Hände
* An Ernst Stadler
* III. Bilder
* Die Heide-Touristen
* Elbstrand
* Erster Mai
* Der Prophet
* Die Straße
* Keine Sterne
* Erscheinung
* Motiv aus der Vorstadt
ZWEITER TEIL
IV. Süden
* Gebt mir Parkett. Ich will den Ganges tanzen ...
* In gelben Buchten sogen wir der Fernen ...
* Torkelte mir vom Kopf der Schlaf ...
* Deine Haare waren mir Sommer und Gartenglück...
* Ich bin ein Haus aus tief gefügtem Glas
* Wir fanden Glanz, fanden ein Meer, Werkstatt und Uns ...
* Eine Französin im sächsischen Schwarme ...
* Nachtwache. Rot. Ein Atem ringt in uns ...
* Meine Nächten sind heiser zerschrieen ...
V. Jugend:
* Hart stoßen sich die Wände in den Straßen
* Wir wachen schon ein wenig heller auf ...
* Die Nächte explodieren in den Städten ...
* Aufbruch der Jugend

Lowell, Amy

* Tagundnachtgleiche.
* Maislied der Frauen – Women's Song of The Corn.

Louys Pierre

* Panflöte
* Die Spindel

***************************

M. Friederike

* Die Thränenweide.

Marx Karl

* Harmonie. (An Jenny)

Mao Tse-tung

* Schnee.

Mayer, Karl

* Spatz und Spätzin.

Mayrhofer, Johann

* Fluch.

Meißner, Alfred

* Der Kreuzzug.
* Abend am Meere.

Meyer Conrad Ferdinand

* Wetterleuchten.
* Der Blutstropfen.

Milalis Maoi

* Sterben
* Mutter

Morgenstern, Christian

Im Sommer (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* »Der Waldbach rauscht Erinnerung«
* »Mir ist, als flösse dieser Bach da draussen«
* »Was fragst du viel! Du hast in diesem Bach«
* Blickfeuer
* Vogelschau
* Zum Leben zurück!
* Maimorgen
* Selige Leichtigkeit
* Abend-Trunk
* Dagny
* »An solch einem Vorabend der Liebe«
* »Oh, um ein Leuchten deiner Augen alles!«
* »Brausende Stille«
* »Dich zu singen«
* Von den heimlichen Rosen
* »Das Wunder ist ....«
* Lebensbild
* Volksweise
* »Ich sass, mir selber feind wie nie«
* Segelfahrt
* »Seht in ihrem edlen Gange«
* »Nun streckst du die schlanken Glieder«
* Sie an ihn
* Schweigen im Walde
* Waldkonzerte ...
* Leichter Vorsatz
* Farbenglück
* Der Hügel
* Auf leichten Füssen
* Genügsamkeit
* Gute Nacht
* Heimat
* Schwalben
* Holde Ungerechtigkeit
* »Wie mir der Abend das Grün der feiernden Tannen vergoldet«
* Was möchtest du noch einmal sehn, wenn du einst tot bist?
* Hochsommerstille
* Weiter Horizont
* Wasser-Studie
* Eine Nacht
* Es rauscht der Wind
* Abwehr und Bitte
* Vergebliches Warten
* Das Gebet
* Nachtwind
* Marguerite
* Wind und Geige
* Lied
* Wandernde Stille
* Mächtige Landschaft
* Sturmnacht
* Die Stimme
* Ein andermal
* Mit geschlossenen Augen
* Vormittag am Strand
* »Dich«
* Spruch zum Wandern
* Vormittag-Skizzenbuch
* Der Wind als Liebender
* Meer am Morgen
* Abend-Skizzenbuch
*
* Anhang
* Herbst
* Erster Schnee
* Wintermondnächte
* Waldgeist
* Der Traum
* Wie vieles ist denn Wort geworden ..


Wir fanden einen Pfad (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* Widmung
* So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne vergißt
* Nach der Lektüre des Helsingforser Cyclus 1911
*
* I:
*
* O Nacht
* Erblinden mag ich,sprach ich kühn
* Nun wohne DU darin
* Die zur Wahrheit wandern
* Leis auf zarten Füßen naht es
* Evolution
* Überwinde! Jede Stunde
* Geschöpf nicht mehr, Gebieter der Gedanken
*
* II:
*
* Sieh nicht, was andre tun
* Verlange nichts von irgendwem
* O wie gern lern ich Milde
* Du Weisheit meines höhern Ich
* O gib mir Freuden, nicht mit dem verstrickt
* Mit-Erwacht
* Stör' nicht den Schlaf der liebsten Frau, mein Licht!
* An den Andern
*
* III:
*
* O ihr kleinmütig Volk, die ihr vom Heute
* "Ich will aus allem nehmen, was mich nährt
* Das ist der Ast in deinem Holz
* Du hast die Hand schon am Portal
* Wer vom Ziel nichts weiß
* Was klagst du an
* Das bloße Wollen einer großen Güte
* Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachen
* An eine Freundin
* Einen Freund über seinen Liebeskummer zu trösten
* Der Kranke
* An Viele. - An Manche. - An Einige
* Ich habe den MENSCHEN gesehn in seiner tiefsten Gestalt
*
* IV:
*
* Gebet
* Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren
* Die Fußwaschung
* Lucifer
* Der Engel
* Licht ist Liebe
* Faß es, was sich dir enthüllt!
* Wie macht' ich mich von DEINEM Zauber los
* Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt
* Hymne
* Ich hebe Dir mein Herz empor
* Die Sonne will sich sieben Male spiegeln
*
* V:
*
* Im Baum, du liebes Vöglein dort
* Von zwei Rosen
* Mond am Mittag
* Wasserfall bei Nacht I
* II


Melancholie (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* I.
* Zeit und Ewigkeit
* Im Tal von Arosa
* Nachts im Wald
* Abend im Gebirge
* Der Giebel
* Neuschnee
* Erinnerung an Wolfenschiessen
* Ebenengewitter
* Traumwald
* Nebelweben
* Du schlankes Reh
* Nebel am Wattenmeer
* II.
* Bezauberung
* Evas Haar
* Ein Rosenzweig
* Schauder
* III.
* In der Sistina
* Vor den Fresken der Appartamenti Borgia
* Bei der Pyramide des Cestius
* Papstjubiläum 1903
* Fiesolaner Ritornelle
* IV. Aus einem Cyclus: Berlin
* Berlin
* Junge Ehe
* Draussen in Friedenau
* Die Allée
* Bild aus Sehnsucht
* Herbstabend
* Der Gärtner
* V. Aus zwei geplanten Büchern
* Ein Gedicht Walters von der Vogelweide
* Ein Kindergedicht
* VI.
* Vor dem Bilde meiner verstorbenen Mutter
* An P. B.-H.
* An E. S.
* Sie und er
* Reinheit
* Die Primeln blühn und grüssen
* Wein und Waffe
* Goethe
* Tolstoi
* Für viele
* VII.
* Schlummer
* Schweigen
* Gebet
* Das Licht
* Unheimliche Zeitung
* Immer wieder
* Sprüche


Und aber ründet sich ein Kranz (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* »Wir merkten bald im Reden-Wechselspiel«
* »Mit Dir, wer weiss, würd' ich noch manche Pfade«
* »Auch Du bist fremd und feind den grossen Worten«
* Schneefall
* Wie kam es nur?
* »Du bist so weit oft fort«
* »Vergessen«
* Ein Weihnachtslied
* »Deine Rosen an der Brust«
* »Den langen Tag bin ich dir fern gewesen«
* »Ich wache noch in später Nacht und sinne«
* »Du bist mein Land«
* »Es kommt der Schmerz gegangen«
* »In einer Gletscherspalte«
* Mit einem Lorbeerblatt
* »Und wir werden zusammen schweigen«
* »Und so verblasste goldner Tag«
* »Lärchenwald im Wintermorgenstrahl«
* »O braune, nährende Erde, so lange schliefst«
* »Die Berge stehn«
* Mond am Nachmittag
* »Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren«
* »Ein Schlänglein dehnt sich übern heissen Steig«
*
* (Nordstrand.)
* »O sieh das Spinnenweb im Morgensonnenschein«
* Einer Schottin
* Einer jungen Schweizerin
* »Was kannst du, Süsse, wider dies, dass du so schön!«
* »Wer seine Sehnsucht so wie einen dritten Gaul«
* »O Schicksal, Schicksal, Schicksal, warum gabst du mir«
* »O Seele, Seele mit dem beweglichen Spiegel du«
* »O, wer sie halten könnte«
*
* Ode an das Meer
* Caesari immortali
* Vor einer Büste Schopenhauers
* »Nur immer rein des Zweifels ewig spülenden Quell«
* »Noch niemals fiel es irgend einem Volke ein«
* »Das Unerträglichste, was es auf Erden giebt«
* (Segantini.)
* An Ludwig Jacobowski (†)
* »Du hast nie andre denn dich selbst gehört, mein Freund«
* »Hab' ich dich endlich, armer Freund, dahin gebracht«
* »Man preist's Resignation; doch endlich ist es nichts«
* »Den stehngebliebnen Zeiger meiner kleinen Uhr«
* »Wer wahrhaft Künstler, lacht des ganz Armseligen«
* (Nietzsche.)
*
* »Wind, du mein Freund!«
* »Glückselig nach dem Regen lacht«
* »Butterblumengelbe Wiesen«
* »Von Frühlingsbuchenlaub ein Dom«
* »Feuchter Odem frischer Mahd«
* »Das sind die Reden, die mir lieb vor allen«
* »Wie der wilde Gletscherbach«
* »Bergschwalben rauschen durch die Luft«
* »Des Morgens Schale quillt von Sonnenlicht«
* »Welch ein Schweigen, welch ein Frieden«
* »Bleich in Sternen steht der Raum«
* »Inmitten dessen, was wir uns erzählten«
* »Ich liebe dich, Du Seele, die da irrt«
* »Was denkst du jetzt?«
* »O weine nicht! Ich weiss, ich thu' dir weh«
* »Nebelgewölke, den Berg entlang«
* »Sahst du nie der Dämmrung grelle Helle«
* Augusttag
* Septembertag
* Vorabendglück
* »Abendkelch voll Sonnenlicht«
* »Es giebt noch Wunder, liebes Herz«
* »Ein Wanderlied, vom Abendwind vertragen«
* »Und wenn du nun zur dunklen Ferne treibst«
* »Mit diesem langen Kuss«
* »Liebe, Liebste, in der Ferne«
* »Und aber ründet sich der Kranz«
* Erster Schnee


Palmstroem (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* -1.-
* Palmstroem
* Das böhmische Dorf
* Nach Norden
* Westöstlich
* Bildhauerisches
* Die Kugeln
* Lärmschutz
* Der vorgeschlafene Heilschlaf
* Zukunftssorgen
* Das Warenhaus
* Bona Fide
* Sprachstudien
* Theater
* Im Tierkostüm
* Die Tagnachtlampe
* Die Korfsche Uhr
* Palmstroems Uhr
* Die Geruchs-Orgel
* Der Aromat
* Die unmögliche Tatsache
* Die Behörde
* Die Mausefalle
* Die weggeworfene Flinte
* Korfs Verzauberung
* Professor Palmstroem
* Muhme Kunkel
* Der Papagei
* Lore
* Lorus
* Wort-Kunst
* Zäzilie
* Die Priesterin
* Der Rock
* -2.- Der Wasseresel und anderes
* Der Wasseresel
* Das Perlhuhn
* Das Einhorn
* Die Nähe
* Der Salm
* Die Elster
* Anfrage
* Antwort (i.A)
* Entwurf zu einem Trauerspiel
* Das Butterbrotpapier
* -3.- Zeitgedichte
* Der Aesthet
* Die Oste
* Die Schuhe
* Die Zeit
* Die Lämmerwolke
* Die Stationen
* St. Expeditus
* Ein modernes Märchen


* Mädchentränen
* So möcht ich sterben ...
* Zäzilie

* Das Schach

Mörike, Eduard Friedrich

* Der Feuerreiter.

Morpurgo, Rahel

* Dichterruhm

Mosenthal, Salomon Hermann

* Die Scalvin.
* Liebesbotschaft

Moszkowski, Alexander

* Der erste Kuss.

Much, Hans

* Das Ziel.

Mühsam Erich

* Fleischeslust
* Thekla.
* Bauchweh.
* Räte-Marseillaise.
* Das neue Deutschland.
* Die Internationale.
* Amanda.
* Kriegslied. (März 1917)
* Schnaps.
* ... der für die Menschheit starb.
* Spruch.
* Hungersnot.
* Ich bin ein Pilger, der sein Ziel nicht kennt ...

Müller, Wilhelm

* Die schlanke Kellnerin und die schlanken Flaschen.

******************************

Norton Caroline Elizabeth Sarah

* Wir waren freund uns beide.

Neukirch Benjamin

* An Sylvien
* Die schöne Lesbia.

Nikitin, Iwan Ssáwitsch

* Rechtsbewußtsein.
* Die Spinnerin.
* Die Armuth.

Noder, Anton (A. de Nora)

* Mann und Weib.

****************************

Ottenheimer Henriette

* (Hörst du das Lied der Vögelein …)

Otto Louise

Mein Lebensgang (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

Vorwort
Abteilung I. Aus den Jahren 1840-1850
Berufung
Tiedge
Sonette
An Ludwig Börne
Sonnenaufgang
Erwachen
Einst und Jetzt
Die Schwalben
Die Jungfrau auf dem Lurlei
Totenklage
Erinnerung an die Rudelsburg
Im Dom zu Naumburg
Im Erzgebirge
Allein
Das Kätchen von Heilbronn
Zur Zeitgeschichte
Meine Lieder
Neue Liebe
Schneeglöckchen
Die Rose
An Georg Herwegh
An Byron
Dem Vater Jahn
Gruß zum Sängerfest
Elbeisgang
Klöpplerinnen
An Alfred Meißner
Thüringer Wald
Johannisnacht im Münster
Volkers Lied
Römisch und Deutsch
Wartburg
Weserfahrt
Vom Dorfe
Wohlauf
Gott im Himmel sieh darein!
Im Dom zu Breslau
Auf dem Kynast
Die Wachtel
Gelübde
Im Hirschberger Thal
Bergbau
Wär' ich gestorben!
Ich schmücke meinen Speer
Am längsten Tage
Epilog der Lieder eines deutschen Mädchens
Und ich bin nichts als ein gefesselt Weib!
Robert Blum
Talismann
Am Schluß des Jahres 1849
Abteilung II. Aus den Jahren 1850-1860
Aus der Gefängniszeit
Zwei Fenster
Bruchsal
Zöblitz
Waldheim
Ein Gefangener
Sonette
Dem Befreiten
Moosrose
Geständnis
Der Sohn des Volkes
An Richard Wagner
Drachenfels
Nebel
Zwei Frauen aus der Reformationszeit
Konrad Celtes
Ein gekrönter Dichter
Victoria Regia
Abteilung III. Aus den Jahren 1860-1870
An August Peters
Freihut
Eine Kaiserin
Keno Hässelaer
Muckensturm
Maria von Medicis in Köln
Heinrich von Meißen
Die Aebtissin von Lindau
Die erste Schwalbe
Blumengeister
Romantik
Was ist die Liebe denn?
Neue Waffe
Dem toten Gatten
Christbescherung
Jahreswechsel
Eine Ostererinnerung
Pfingstgruß
Mission der Kunst
Natur und Kunst
Einem Baubruder
Einem Künstler
Weihe zu den 1868 erschienenen Gedichten
Für alle
Abteilung IV. Aus den Jahren 1870-1880
Zur Kriegserklärung 1870
Den deutschen Frauen
Ich bin bereit
Germanias Standbild
Jung-Elschen
Korn und Wein
Die Nachtigall von Werawag
Heimat
Remontanten und Centifolien
Abteilung V. Aus den Jahren 1880-1893
Rückblick
Des Jahres erste Hälfte
Seligkeit
Des Lebens Lied
Weihe der Freundschaft
Mein Dankesgruß vom 26. März 1889
Ernte und Saat
Nachklang

* Bergbau.
* An Alfred Meißner.
* Blumengeister.
* Was ist die Liebe denn?

******************************

Panizza Oscar

* In der Kirche
* Das rothe Haus
* Das große Haus
* Die rothe Braut

Paoli Betty

* An einem Frühlingsmorgen
* Das Entscheidende
* Einem Hypergenialen
* Verstimmung

Pascoli, Giovanni

* Wäscherinnen.

Petry, Walter

* Angst und Erlösung in einem File als html und auch als pdf

Mit den Gedichten:

* Endlichkeitsgesang
* Angst
* Unbekannte Gewißheiten
* Mund kennt der Dinge wahres Antlitz nicht
* Verkündigung
* Schatten Stimmen kreisen
* Alles Schweigen ist der Wahrheit Mauer
* Besinnung
* Erschaffung
* So sag es aus:

Pfander Gertrud

* Nachtmar.
* Unerträgliches.
* Abwehr.

Pfarrius Gustav

* Der Lenz ist fern.

Pocci Franz Graf von

* Weihnacht 1840

Poe Edgar Allan

* Annabel Lee.
* Die Glocken.

Port Frieda

* Im Frühling
* Stimmen der Nacht.
* Unendlich.
* An der Schwelle.
* Der Komet

Poschinger, Heriberta von

* Das Nest.

Prati Giovanni

* Das Weib.
* Des Mädchens Wahl.

Prels, Max

* Lumpenlied.

Presber Rudolf

* Capriccio
* Myrrha

Preuschen Hermione von

* Villa Medici

Folgende Gedichte von Hermione von Preuschen komplett in einem pdf: Hermione von Preuschen – Kreuz des Südens

* Einem Toten
* Du greifst in deines eigenen Schicksals Speichen
* Horch - von fern ein goldenhelles Flöten
* Und ich kam - und alles war nur Lüge
* Komm zu uns - umhauchen mich die Düfte
* Und ich ging hinaus, die Liebe suchen
* Das Kind des Brigadiere
* Komm zu uns - umbrüllen mich die Wogen
* Liebe - wo bist du?
* Wenn durch graunächtiges Schimmern
* Nun knospt es
* Im Achilleon beginnt die Iris zu blühn
* Wüßt ich das Lied, das ihn bannt, das ihn zwingt
* Fremde Stimmen
* Die Knospen schwellen
* Regen
* Eine hohe schimmernde Frau
* Eine Mücke
* Wie jung bin ich, wie kinderjung
* Es ist schon spät
* Nun blühn die Tazetten im tiefsten Tal
* Wie in brennenden Rosen
* Was such ich denn wie Kinder und wie Narren?
* Was frommen Blüten und Düfte?
* Lorbeer
* Mondnacht
* Nie wird das Bild mir blasser
* Schwester, wann kommst du?
* Erwartung
* Mit blühendem Lorbeer
* Nicht von dieser Welt
* Ziellose Liebe
* Der Orangenbaum
* Nun bist du dennoch gekommen
* Schwanensingen
* Der Sehnsucht nach
* Ich kann sie nimmer vergessen
* Du trugst den Mantel mir zum Lager hin
* Vorbeigeschauert
* Am Sapphofels
* Furien
* Der Hund
* Asphodeloskranz
* Attische Nacht
* Nach Indien
* Wie eine Mänade
* An Bord
* Im roten Meer
* In einem Garten voll bunter Flammen
* Kobra
* Venus
* Warum?
* Meerleuchten
* Stromboli
* Ich rufe laut in die Nacht hinein
* Wie sich alle bescheiden
* Sinai
* Sternenpracht
* Laß ab
* Orchis
* Wie Vögel
* Orchideen meiner Seele
* Benares
* Krokodile
* Wandelbilder
* Du hattest Furcht
* Und wieder Einer
* Jäh fühl ich's ...
* Anuradhapura. Wilde Elefanten
* Mein Dämon - weißt du noch - der wilde Traum?
* Ruanweli, die goldene Pagoda
* Buddha
* Am Botree
* Das ewige Buddhageheimnis
* Mondstein
* Wie von anderm Stern

Prutz, Robert Eduard

* Der Zecher.

Pserhofer Arthur

* Frauentypen

Properz

* Lob der Dirnen
* Gegenstück zum "Lob der Dirnen"

Puttkamer Alberta von

* Aus der Kindheit.
* Eine Verlorene.
* Thanatos.

******************************

Quevedo, Francisco de

* Du allein hast Güter, Felder ... / Solo tienes posesiones, ...

******************************

Raché Hennie

* Die Sünde.

Rachel Joachim

* Verkehrtes Weiber-Lob.

Recke, Elisa von der

* Nach dem Gewitter.

Reinhard Karl

* Lied für Mädchen

Rilke, Rainer Maria

* Die Laute.
* Advent.

*

Folgende Gedichte von Rainer Maria Rilke komplett in einem pdf: Rainer Maria Rilke – Neue Gedichte (1907)

Folgende Gedichte von Rainer Maria Rilke als Faksimile komplett in einem djvu-File: Rainer Maria Rilke – Neue Gedichte

o Früher Apollo
o Mädchen-Klage
o Liebes-Lied
o Eranna an Sappho
o Sappho an Eranna
o Sappho an Alkaïos
o Grabmal eines jungen Mädchens
o Opfer
o Östliches Taglied
o Abisag
o David singt vor Saul
o Josuas Landtag
o Der Auszug des verlorenen Sohnes
o Der Ölbaum-Garten
o Pietà
o Gesang der Frauen an den Dichter
o Der Tod des Dichters
o Buddha
o L'Ange du Méridien
o Die Kathedrale
o Das Portal
o Die Fensterrose
o Das Kapitäl
o Gott im Mittelalter
o Morgue
o Der Gefangene
o Der Panther
o Die Gazelle
o Das Einhorn
o Sankt Sebastian
o Der Stifter
o Der Engel
o Römische Sarkophage
o Der Schwan
o Kindheit
o Der Dichter
o Die Spitze
o Ein Frauen-Schicksal
o Die Genesende
o Die Erwachsene
o Tanagra
o Die Erblindende
o In einem fremden Park
o Abschied
o Todes-Erfahrung
o Blaue Hortensie
o Vor dem Sommerregen
o Im Saal
o Letzter Abend
o Jugend-Bildnis meines Vaters
o Selbstbildnis aus dem Jahre 1906
o Der König
o Auferstehung
o Der Fahnenträger
o Der letzte Graf von Brederode entzieht sich türkischer Gefangenschaft
o Die Kurtisane
o Die Treppe der Orangerie
o Der Marmor-Karren
o Buddha
o Römische Fontäne
o Das Karussell
o Spanische Tänzerin
o Der Turm
o Der Platz
o Quai du Rosaire
o Béguinage
o Die Marienprozession
o Die Insel
o Hetären-Gräber
o Orpheus. Eurydike. Hermes
o Alkestis
o Geburt der Venus
o Die Rosenschale


Ringelnatz, Joachim

* Malerstunde
* Einsiedlers Heiliger Abend
* Trüber Tag.
* Tropensehnsucht.
* Bordell.
* Schöne Fraun mit schönen Katzen.
* Blindschl.
* Das Hexenkind.
* Vorfreude auf Weihnachten.
*

Folgende Gedichte von Joachim Ringelnatz komplett in einem html: Joachim Ringelnatz – Turngedichte

Folgende Gedichte von Joachim Ringelnatz als Faksimile komplett in einem djvu-File: Joachim Ringelnatz – Turngedichte

o Zum Aufstellen der Geräte
o Turner-Marsch
o Freiübungen
o Kniebeuge
o Zum Bockspringen
o Wettlauf
o Klimmzug
o Felgeaufschwung
o Während der Riesenwelle
o Am Barren
o Kniehang
o Am Hängetau
o Rundlauf
o Zum Keulenschwingen
o Das Turngedicht am Pferd
o Bumerang
o Fußball
o Der Athlet
o Box-Kampf
o Ringkampf
o Zum Schwimmen
o Zum Wegräumen der Geräte
o Laufschritt-Couplet
o Die Lumpensammlerin
o Sorge dividiert durch 2 hoch x
o Stimme auf einer steilen Treppe
o Chansonette
o Das Geschwätz in der Bedürfnisanstalt in der Schellingstraße
o Worte eines durchfallkranken Stellungslosen in einen Waschkübel gesprochen
o Nachtgalle
o Wenn ich allein bin
o Das Geseires einer Aftermieterin
o Gewitter
o Der Zahnfleischkranke
o Aus dem Tagebuch eines Bettlers
o Von einem, dem alles danebenging

Ritter, Anna

* Pythia

Rolicz-Lieder Waclaw

* Meine Geliebte …

Rombauer (Tivadarné) Berta

* (Christabend ist's – und in dem kleinen Zimmer)

Rosetti, Dante Gabriel

* Lilith. (dt./engl.)
* Das selige Fräulein.

Rostoptschin Gräfin (Gräfin Eudokia Petrowna Rostoptschin)

* Der fallende Stern
* Herbstabend

Rübsaamen Rosa Wilhelmine Henriette

* Das alte Spinett.
* O, ihr trügerischen Träume.

Rudolphi Karoline Christiane Louise

* Der Morgen. (1776)

Runeberg Johan Ludvig

* Die Siebzehnjährige

******************************

Salus, Hugo

* Die Blumenschale in einem File als html und auch als pdf

Mit den Gedichten:

* Wehmut
* Traurige Lenzfahrt
* Erkannte Seele
* Begegnung
* Richtspruch der Ewigkeit
* Lichter über dem Strome
* Vorletzte Stunde
* Die Hand des Schöpfers
* Die ewige Stimme
* Notturno aus dem Forsthaus
* Mitleid
* Charonsrufe
* Dunkler Garten
* Aus der Matratzengruft
* Stimme des Grabes
* Sterne
* Zwiegespräch
* Spätes Erkennen
* Schöne Zeile
* Traumengel
* Der Wettlauf
* Der Träumer
* Die kalten Finger
* Stille der Nacht
* Trotz
* Die Blumen der Witwe
* Altmodisches Frühlingslied
* Am Klavier
* Baumblüte
* Heißer Kuß
* Gedächtnis
* Der Blick
* Das Symbol
* Genesene Ophelia
* Don Juan-Menuett
* Die Greisenserenade
* Helios
* Das letzte Geschenk
* Das Tor der Träume
* Junge Witwe
* Lauschender Pan
* Der Nachtwandler
* Der Sandmann
* Zwei Töne
* Hütten
* Lied des Wandrers
* Lenzahnung
* Dolomiten
* Waldmärchen
* Vorherbst
* Venezianischer Mittag
* Lied des deutschböhmischen Mädchens
* Junge Mütter
* Legenden
* Die Meermaid
* Bahnfahrt
* Böhmischer Bauernkrieg
* Herrn Reinwalts Ritt
* Festgruß an die Professoren
* Das Sonett
* Joachim-Quartett
* Die Blumenschale

Sanden, Marcella

* Mädchenlieder aus dem Quartier Latin.

Mit den Gedichten:
Meinem Verführer, Force majeure, Vorwurf, Unter Wölfen, Entschuldigung, Carneval, Hetärenlos, Das alte Lied, Wieder!, Einem Verkappten, Kalkül, Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, Cassandrino, Verkehrte Welt, Chacun a son goût, Zwiespalt, Quittung, Rübchenschaben, Eine Hand wäscht die andre, Vertierung, Anwandlung, Flügellahm, Edwin, Der Wahn ist kurz, Es sagt mir jeder, Faute de mieux, An den lüsternen Tod, Sekt und Austern, Das Weib ist bitter, Milderungsgrund, Verführt!, Geburtstag, Kodizill, Letzte Bitte

Saphir, Moritz Gottlieb

* Sturmpetition der Enten.

Sauter Ferdinand

* Gassenlied.
* Frühlingsscherz.
* Im Vorfrühling.
* Frühlingsaufschwung.
*
* Am Blumenbeet.
* Zu früh.

Shelley Percy Bysshe

* Indisches Nachtlied.

Schiller Friedrich

* Die Bürgschaft (Ballade)
* Aktäon

Schiller, Josef

* Der Geist der Geschichte.
* Allerseelen.
* In der Fabrik (1883).
* Das Sklavenjoch (1868).

Schneider, Thekla

* Bei Nacht.
* Am Morgen.

Schmitz Oscar A. H.

* Succubus.

Schoenaich-Carolath Emil

* Novembersonne.

Schulz, Gabriele

* Die alte Uhr.

Schur, Ernst

Folgende Gedichte von Ernst Schur komplett in einem html: Ernst Schur – Weltstimme

Folgende Gedichte von Ernst Schur komplett in einem pdf: Ernst Schur – Weltstimme

I. Teil
* SOMMER
FELDER
DAS DORF
DER WALD
AM SEE
ABEND
II. TEIL
* HERBST
AUSBLICK
DAS EICHHÖRNCHEN
DIE LICHTUNG
WOLKEN
SPAZIERGÄNGER
BIRKENWALD
WOLKEN
DER RAUM
III. TEIL
* WINTER
IV. TEIL
* FRÜHLING
DIE ALLEE
DER SCHLÄFER
DER BACH
DIE BRÜCKE
DER TEICH
AUSBLICK
WINKEL

Schwartzkoppen, Clotilde von

* Notturno.

Schwarz, Sophie

* Der Abendstern.

Solina, Maria

* Treue.
* Abschied.
* Genügen.
* Vorsatz.
* Epigonen.
* Friede.

Spandow Frida

* Schwüle.
* Na ja!
* Fatum.
* Ehefreuden.

Stoecklin, Francisca

* Morphina.
* Mädchen – Ra - Emmy Hennings.
* Venus.
* Lächeln im Traum.

Stolterfoth Adelheid von

* Der Seekönig
* Ewige Jugend.

Storm Theodor

* Von Katzen
* Weihnachtslied
* Knecht Ruprecht.
* Von Katzen.

Strachwitz Nora Gräfin von

* Frauen gleichen Sternen.

Stramm August

* Du (in einem html-File – auch als pdf)

Mit den Gedichten:

* Liebeskampf
* Verabredung
* Mondblick
* Erfüllung
* Freudenhaus
* Wankelmut
* Untreu
* Siede
* Verhalten
* Vorübergehn
* Erhört
* Traum
* Zwist
* Verzweifelt
* Schwermut
* Heimlichkeit
* Mondschein
* Sehnen
* Wiedersehen
* Blüte
* Dämmerung
* Wunder
* Schön
* Trieb
* Begegnung
* Fluch
* Spiel
* Allmacht
* Werben
* Abendgang
* Erinnerung

Streckfuß Carl

* Christnacht. (Volkssage)
* Schönheitssinn.

Stucken Eduard

Folgende Balladen von Eduard Stucken komplett in einem html: Edaurd Stucken – Balladen

Folgende Balladen von Eduard Stucken komplett in einem pdf: Edaurd Stucken – Balladen

* Eingang
* Die Hochzeit in Lestore
* Das Haar des Mondes
* Die Wasserjungfrau
* Wundmale
* Ballade von Daphnis und Chloe
* Crothild
* Jehanne du Bois
* Nut und Osiris
* Ballade von Abälard und Heloise
* Demi-vierge
* Des Kalmückenmädchens Höllenfahrt
* Lotos
* Königin Asa
* Auf dem Bahnhof
* Frau Trude
* Die Vampyrkatze
* Pierrots Lehrgedicht
* Die Drachenblume
* Azhi Dahaka
* Simsons Mutter
* Der weisse Tod
* Tschuang-tses Traum

Folgende Romanzen und Elegien von Eduard Stucken komplett in einem html: Eduard Stucken – Romanzen und Elegien

Folgende Romanzen und Elegien von Eduard Stucken komplett in einem pdf: Eduard Stucken – Romanzen und Elegien

* TRIUMPH DES TODES
* Prinz, Abt und Maid
* Bei den Fontänen
* Was ist der Sinn, wenn in der Hand
* Wie anders kommt es doch im Leben
* Der Abt Albertus
* Im Spätrot glomm am Himmelsrand
* Ein Gastwirt, der mit Muskateller
* Wem strahlst du, Frühling
* Raimundus Lullus
* Schön kommt der Herbst
* Gilles de Raiz
* Es dämmert
* Hjang-Yü
* Im Hochgebirge
* Die Sonne
* Phaon
* Indianische Fabel
* Connla
* Satinig
* Teiresias
* La Dame verte
* Der Wanderer
* Lady Howard
* ELEGIEN
* Maskenball
* Wieder, Schattenbild, kamst du
* Sehnsucht verbrannte mein Herz
* Vom Paradiesvogel las ich
* Marionetten
* GRABSCHRIFT

Sturm Julius

* Frühlingsgespenster.

******************************

Tacchi Gisa

* Rote Hexe.
* Bedingungsweise.
* Brettl-Diva.
* Hingebung.

Talvj (Therese Albertine Louise von Jacob)

* Einer jungen Freundin (1858)

Tastu, Amable

* Der Grütlischwur.

Thoma Ludwig

* An die Sittlichkeitsprediger in Köln am Rheine.
* Heilige Nacht.
* Weihnachten.
* Karneval.

Trakl Georg

* Abendmuse

Trojan Johannes

* Gedanken der Hausfrau

******************************

Uhland , Ludwig

* Auf ein Kind.

Uhlmann-Bixterheide , Wilhelm

* Dorfhexe.

Unzer, Johanna Charlotte

* Bacchus.

******************************

Verena, Sophie

* Stille Liebe.

Verlaine, Paul-Marie

* Wehmütige Zwiesprache.
* Sappho.
* Cythere.

Villon François

* Vierzeiler

Vulpinus Theodor

* Höhere Töchter.

******************************

Hoffmann von Wangenheim, Pauline

* Die Pflicht.

Wedekind, Frank

* Chor der Nymphen.

Weiner, Richard

* Jean Baptiste Chardin.

Weiße, Christian Felix

* Die Unschuld.
* Die betrogene Welt.
* An die Bücher.
* Die Geburt der Venus.

Weissmann Marie Luise

* Geh nicht vor mir …
* Sequenzen XXXI. (nach Blaise Cendrars.)

Wilde Oscar

* Das Hurenhaus.

Wille Bruno

* »Verurtheilt zu lebenslänglichem Galgen«
* Einsiedler und Genosse in einem File als html und auch als pdf

Mit den Gedichten:

Der Einsiedler:
* Einsamer Baum
* Naturverschwisterung
* Der frühe Tag
* Die tröstende Nacht
* Reue
* Wolke
* Ohne Dank
* Liliputanisches Frühlingsfest
* Pflanzenkind
* Berg
* Frühlingsregen
* Regen
* Stimme der Mutter
* Herbstabend
* Herbststurm
* Einst
* Dämmerstündchen
* Strom der Wahrheit
* Strebensmüde
* Zukunft
* Der Tote
* Der Träumer
* »Ich bleibe.«
*

Der Genosse:
* »Sieh, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen«
* Die kommende Sonne
* Die leidende Stadt
* Straße
* Gefallen
* Vorstadtlerche
* Die Wolkenstadt
* Auf Leben und Tod
* Geschieden
* Liebchen Gold
* Im Angesicht des Berges
* Die Vogelscheuche
* Aufruhr
* Sonnentod
* Im Feuernest des Herdes
* Im Kiefernforste

Willemer Marianne von

* Ostwind
* Westwind

Whitman Walt

* An eine Prostituierte.

Wolzogen, Ernst von

* Madame Adèle.

******************************

Zettel, Karl

* Aus dem alten Hellas.

Zimmermann, Elsa

* Im stillen Land.

Zmichowska, Gabriele Narzissa

* Glück der Dichterin.
* Des Weibes Liebe.
* Ungewissheit.

******************************

Wilhelm von Chézy - Das Räthsel der schönen Unbekannten

Wilhelm von Chézy - Das Räthsel der schönen Unbekannten. Ein holdes Räthsel soll ich lösen, Und schon ist mir die Deutung klar, Ich weiß...