Sonntag, 12. Dezember 2010

A. Brook - Trost

Claude Monet - Sonnenblumen

Die Wolke zieht nach oben, macht alles dicht und grau,
»Der Himmel immer schwärzer, verliert sein lichtes Blau.«


Was klagst du denn so bitter, als sollte die vergehn,
Die Sonne steht dahinter, du kannst sie nur nicht seh'n.


aus: Unsere Frauen in einer Auswahl aus ihren Dichtungen, Herausgegeben von Karl Schrattenthal, Verlag Greiner & Pfeiffer, Stuttgart, 1888, S. 36



Hedwig Kym - Sappho’s Traum

Sunset by Max Nonnenbruch Hedwig Kym - Sappho’s Traum Hingestreckt am Meeresbusen, der gleich ihrem stürmisch schlug, Lag sie, die...